Zusammenleben heißt, alle Tage miteinander neu beginnen.
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Wer beim anderen anfängt zu rechnen, aufzurechnen, abzurechnen, anzurechnen, der hört auf zu lieben.
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Liebe findet die Spur, Treue verlässt sie nicht.
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Hände zum Gebet falten ist der Anfang eines Aufstandes gegen die Unordnung der Welt.
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Ach bleib mit deiner Treue bei uns, mein Herr und Gott; Beständigkeit verleihe, hilf uns aus aller Not.
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Ach bleib mit deinem Schutze bei uns, du starker Held, dass uns der Feind nicht trutze noch fäll die böse Welt.
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Ach bleib mit deinem Glanze bei uns, du wertes Licht; dein Wahrheit uns umschanze, damit wir irren nicht.
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Wir kämpfen miteinander, weil uns aneinander liegt.
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Der Garten der Ehe muss gepflegt werden, sonst verwildert er.
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Das Gespräch bleibt das A und das O des Zusammenlebens.
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Wo viel gebetet wird, geben wir Gott Gelegenheit, für uns zu arbeiten.
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Wenn einer betet, dann verbindet er seine begrenzten Möglichkeiten mit Gottes unbegrenzten Möglichkeiten.
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Ob auch schon diejenigen einer Todsünde schuldig sind, die nicht glauben, dass ein Gott ist? Ich denke ja, und zwar nicht minder, als jene nicht zu entschuldigen sind, die das Werk eines Künstlers zerstören, dessen Existenz sie leugnen.
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Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.
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Wer seine Schüler das ABC gelehrt, hat eine größere Tat vollbracht als der Feldherr, der eine Schlacht geschlagen.
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