Ein Teil des Lebens geht zu Grunde, so oft eine Stunde verschleudert wird.
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Gott freut sich der ungeraden Zahlen.
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Wunder sind mit der allgemeinen Ordnung im Einklang, auch wenn sie gegen untergeordnete Maximen verstoßen.
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Den meisten Menschen ist es kein Ernst. Sie haben die Wahrheit nicht gekostet und stecken in einem unheimlichen Unglauben.
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Ich halte den Himmel für mein Vaterland und alle wohlgesinnten Menschen für dessen Mitbürger.
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Die Seele ist der Spiegel eines unzerstörbaren Universums.
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Indem Gott rechnet und seinen Gedanken ausführt, entsteht die Welt.
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Der wahre Zweck von Religion soll sein, die Grundsätze der Sittlichkeit tief in die Seele einzudrücken.
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Wer die ungeheure Bedeutung der Religion unterschätzt, arbeitet trotz aller Aufklärung nur dem Aberglauben in die Hände.
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Ich beginne als Philosoph und endige als Theologe. Eines meiner großen Prinzipien ist dieses, dass nichts ohne Grund geschehe. Das ist ein Prinzip der Philosophie. Im Grunde ist dies aber nichts anderes als die Anerkennung der göttlichen Weisheit, obwohl ich davon nicht an erster Stelle spreche.
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Ich komme nur zur Philosophie, so wie man sie einrichten und betreiben müsste - gleichermaßen um der Wahrheit wie um des Christentums willen.
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Ich tue, was ich kann, und auch wenn mir kein Erfolg beschieden ist, werde ich trotzdem zufrieden sein. Gott wird seinen heiligen Willen vollziehen und ich habe meine Pflicht getan.
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Wie liebenswert die Einheit der Kirche ist und wie schwere Schäden aus der Kirchenspaltung erwachsen, werden verständige Männer, die auch nur ein wenig Gefühl für Frömmigkeit haben, nicht bestreiten.
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Die haben nicht Gottes Liebe, die nicht die Einheit der Kirche lieben.
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Liebe ist allumfassendes Wohlwollen, und Wohlwollen ist Gesinnung zur Liebe.
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