Der Himmel, der auf uns wartet ist sehr schön, dort werden wir zufriedener sein als hier und Glücklicher und in Frieden.
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Vollkommenheit und Heiligkeit bestehen darin, Böses mit Gutem zu Vergelten.
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Es ist mir gleichgültig, was sie über mich denken oder sprechen, ob ich mein Ziel spät erreiche oder überhaupt nicht. Ich muss meinem guten Vorsatz treu bleiben um jeden Preis: Ich will gut sein, jederzeit und mit allen.
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Der Friede entsteht in den Familien und findet dort zuerst seinen Ausdruck. Der Friede verlangt viel Verständnis und Großmut, denn auch, wenn man sich gern hat, gibt es immer etwas, was dem einen oder anderen mißfällt. Da ist die heilige Geduld, die Quelle des Glücks, nötig.
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Es ist nicht nur Wichtig, die Worte des Vaterunsers zu lernen, sondern noch mehr, es vollkommen zu leben.
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Wenn ihr euch für die Wahrheit einsetzt, setzt ihr euch für die Brüderlichkeit ein. Irrtum und Lüge trennen die Menschen, die Wahrheit führt sie zusammen.
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Es mag das Böse vorübergehend Erfolg haben. Aber zur rechten Zeit und auf lange Sicht tritt die Gerechtigkeit wieder hervor und ist unerbittlich.
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Wir müssen dem Herrn alles geben, da er sich für uns hingegeben hat. Wir müssen ihm gegenüber großzügig sein und uns mit liebevollem Eifer denen zuwenden, die ihn in besonderem Maße auf Erden darstellen: den Armen, den Kleinen, den Kranken, den Leidenden.
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Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden: das ist ein Stück Himmel auf Erden.
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Mangelnde Aufrichtigkeit, auch gegen sich selbst, ist der Gipfel der Gewissenlosigkeit.
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Über allem die Liebe, koste es, was es wolle. Dafür will ich gern für einen Tölpel gehalten werden.
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Bleibt bei all eurem Kummer froh und ergeben!Schaut nach oben und lasst keinen Zorn aufkommen!
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Allen sollen wir wohlgesinnt sein... Allen, auch denen, die uns Böses antun oder angetan haben, ihnen verzeihen und auch für sie beten, da sie vielleicht vor Gott besser sind als wir.
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Alle mögen sich daran erinnern, dass sie eines Tages über ihr Tun Rechenschaft werden ablegen müssen vor dem HERRN und Schöpfer, der auch ihr oberster Richter sein wird. Möge der Gedanke an das Gericht bewirken, dass sie keine Mühe scheuen, das Gut des Friedens zu erlangen, das mehr bedeutet als alle übrigen Güter.
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Mein Verdienst besteht nur in der Barmherzigkeit Gottes; das allein genügt mir.
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