Denken wir an das Heute und überlassen wir dem HERRN, was den morgigen Tag angeht!
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Der Mensch ist nie so groß, als wenn er kniet.
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Tradition heißt: das Feuer hüten nicht: die Asche aufbewahren.
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Man muss der Zeit Zeit lassen.
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Gott sieht nicht auf die Vielzahl der Handlungen, sondern darauf, wie ich sie vollbringe.
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Ich werde allen meinen Beschäftigungen mit Ruhe nachgehen, mit Gemessenheit, unsäglicher Einfachheit, als wenn ich gerade nur dafür auf die Welt gekommen wäre, als ob mir Jesus das selber aufgetragen hätte, vor mir stünde und mir dabei zuschaute!
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Ich muss bedenken, dass meine Pflicht nicht nur das Böse zu meiden, sondern vor allem das Gute zu tun heißt.
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Suchen wir nicht, wer Recht oder Unrecht gehabt hat, sondern versöhnen wir uns.
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Es gibt viele Wege Gott zu dienen. Es gibt auch einen für dich.
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Nehmt den Geist Gottes ernst! Die Zeiten werden nicht leichter. Wir leben in der Endzeit. Dem Endsieg Gottes gehen schreckliche Dinge voraus. Tragt das Erbarmen Gottes in die Nacht.
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Wir Menschen können nur bestehen, wenn wir einander die Hände reichen.
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Die zufriedenesten Menschen leben in Dörfern, glauben an Gott und vermeiden es, ihre einmal geschlossene Ehe wieder aufzulösen. Dies sind bislang die wichtigsten Erkenntnisse der Glücksforschung.
Quelle:
Aus einem Beitrag der Süddeutschen Zeitung (16.05.12, München) |
Wirkliches Gebet reinigt Herz und Verstand. Die dicke Kruste der Selbsttäuschung, die sich um unsere Seele gelegt hat, wird aufgebrochen und entfernt.
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Es spielt keine Rolle, ob wir morgens Gott nur kurz begrüßen oder uns länger mit ihm unterhalten. Aber es ist wichtig, dass er ein Teil unserer allmorgendlichen Choreographie wird.
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Die Psalmen sind voll leidenschaftlicher Schreie ehrlicher Menschen, die ihren Gefühlen vor Gott Luft machen. Mit Ehrlichkeit kann Gott am besten umgehen.
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