Christ ist nicht der, der ein „rk“ oder „ev“ auf seiner Steuerkarte hat, sondern der, der sein Leben am Evangelium ausrichtet.
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Gottesfurcht löscht Lebensangst.
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Schau nicht auf das Böse, das Schlechte! Siehst du es an und erkennst es, so findet es Resonanz in deinen Gedanken und Gefühlen und vermehrt sich in Fülle und Aktivität.
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Der Gottessohn wurde zum Menschensohn, damit wir Menschensöhne zu Gottessöhnen werden können.
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Was ist Liebe.
Liebe ist primär nicht ein Gefühl, sondern ein Entscheid, eine Haltung, die sich in Handlungen ausdrückt.
Liebe von unseren Gefühlen abhängig zu machen, bedeutet auf die richtigen Gefühle warten. Die Verletzungen und unser selbstsüchtiges Wesen werden uns hindern zu lieben.
Liebe ist das Gegenteil von Egoismus. Egoismus zentriert sich auf sich selbst und die Liebe meint ein Du oder die Mitmenschen. Also Liebe meint grundsätzlich den andern.
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Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir, das ist eine grosse Wohltat. Jesus Christus gibt Frieden und Freude in Herz.
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Wer oberflächlich Physik treibt, der KANN an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der MUSS an Gott glauben.
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Er hat uns zuerst geliebt und liebt uns zuerst: deswegen können wir auch mit Liebe antworten.
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Um Gott zu erkennen, müssen wir den Hochmut ablegen, der uns verblendet, der uns von Gott abdrängen will, als wäre Gott unser Konkurrent.
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Wenn die Menschen um jeden Preis ihr eigener Herr sein wollen und sich zu den einzigen Herren der Schöpfung erheben, können sie dann wirklich eine Gesellschaft aufbauen, in der Freiheit, Gerechtigkeit und Friede herrschen?
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Die Bibel möge für jeden Christen wie ein Brunnen sein, zu dem er jeden Tag kommt, um seinen Durst zu stillen!
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Öffnen wir Christus unser Herz, damit er uns mit seiner Gegenwart erfülle und uns fähig mache, die Botschaft vom Heil zu den Menschen zu bringen.
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Lasst uns mutige Zeugen sein und ohne Angst und Berechnung die Gaben, die uns Gott verliehen hat, teilen.
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Mögen eure Herzen stets geführt werden durch den Heiligen Geist in der einigenden Kraft des Wortes Gottes.
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Gott kennt das Herz des Menschen. Er weiß, dass derjenige, der ihn ablehnt, nicht sein wahres Antlitz kennengelernt hat, und deshalb hört er nicht auf, an unsere Tür zu klopfen, wie ein demütiger Pilger auf der Suche nach Aufnahme.
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