Nur dem Demütigen gibt Gott die Gnade, weil nur der Demütige bis zu einem gewissen Grade leer ist von sich selbst. Gott kann nur soweit und soviel Gnade in eine Menschenseele hineingiessen, soweit und in dem Tiefengrade das Gefäss der Seele leer ist von der Selbstliebe, Selbstgerechtigkeit, Selbstsucht und Selbst-HERR-lichkeit und leer von eigener menschlichen Ehre, von der Ehre, die wir uns selbst zuschreiben oder von andern annehmen.
Quelle:
Aus dem Buch: Feste Speise, 82 biblische Themen, Fritz Ryser (Buch kaufen)
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Liebe ist bedingungsloses geben, ohne Rücksicht auf eigene Wünsche. Der Andere steht im Mittelpunkt des Handelns und wird so akzeptiert wie er ist. Liebe ist selbstlos, willentlich und uneigennützig.
Quelle:
Aus einer Predigt über 1. Korinther 13 |
Der Eintrittspreis ins Reich der Himmel kostet nichts: Die ständige Hingabe kostet alles.
Quelle:
William MacDonald, Kommentar zum NT (Lk. 14,35) (Buch kaufen)
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Ich habe für Christus alles aufgegeben, und was habe ich gefunden? Ich habe alles in Christus gefunden.
Quelle:
William MacDonald, Kommentar zum NT (Lk. 14,35) (Buch kaufen)
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Schwarze Schafe sind zwar schwarz, aber immer noch Schafe.
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Gott hat in seiner Souveränität allen Gläubigen Geistesgaben gegeben.
Quelle:
John MacArthur Studienbibel (1. Kor. 14,1) (Buch kaufen)
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Es ist besser von Gott erleuchtet zu werden, als von einem Blitz der Anklage getroffen zu werden.
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Gott ist kreativ! So wie der Töpfer den Ton formt, so verändert Gott mein Leben.
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Die Sache mit der Liebe ist im Grunde ganz einfach. Das macht es so schwierig.
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Gib dich nicht mit der Welt zufrieden, wenn du den Himmel haben kannst!
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Ein Gebet, das du für andere sprichst, senkt auch Frieden in dein eigenes Herz.
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Suchen wir die geistige Zwiesprache mit Gott im Gebet – im frohen Gebet – nicht nur in unseren dunklen Stunden der Verzweiflung!
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Wenn Gott zu uns spricht: "Mein ist die Rache", dann bedeutet das eben: Nicht Dein. Es gibt keinen Gewaltakt des Menschen, der gottgewollt ist. Daher kann der Mensch keinem größeren Irrtum unterliegen als zu glauben, für einen Akt der Gewalt mit Gottes Segen rechnen zu dürfen.
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Die Idee hat im Christentum Name, Gesicht und Geschichte: Jesus Christus.
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Ich glaube, dass nur demütige Frömmigkeit große Theologie hervorbringt. Ich kenne nur bedeutende Theologen, die trotz ihres brillanten Intellekts und ihrer breiten und tiefen Bildung vor allem eines geblieben sind: gläubige Christen – einfache und bescheidene Arbeiter im Weinberg des Herrn.
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