Es ist nicht das Seltene, dass einer verzweifelt ist; nein, das Seltene ist, das sehr Seltene, dass einer in Wahrheit es nicht ist.
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Ein Mensch sollte wohl um sein Heil, seine Rettung besorgt sein gleich einem Schiffbrüchigen, der sich auf eine Planke rettete und nun nach Land ausschaut.
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Einer kann über das ganze Christentum Bescheid wissen, sofern er aber im Übrigen meint, sein eigenes persönliches Verhältnis zum Christentum sei gleichgültig, so ist er ein Heide.
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Es muss alles gut werden, weil Christus auferstanden ist.
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Wenn du Gottes Wort liest, um dich im Spiegel zu sehen, denke daran, in einem fort zu dir selber zu sagen: Ich bin es, zu dem da gesprochen wird; ich bin es, von dem da gesprochen wird.
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Wenn du Gottes Wort liest, so gilt: Was dich verpflichtet, sind nicht die dunklen Stellen, sondern das, was du verstehst; und dem hast du augenblicklich nachzukommen.
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Nicht von jedem schmalen Weg gilt es, dass Christus der Weg ist, auch nicht, dass er himmelwärts führt.
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Das Christentum bedarf zuerst und vor allem dessen, dass ich lerne, wieso ich seiner bedarf.
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Es war die Absicht des Christentums, alles zu verändern. Das Ergebnis, das Christentum der "Christenheit", ist, dass alles geblieben ist, wie es war, nur das alles den Namen "christlich" angelegt hat.
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"Gold und Silber habe ich nicht", sagte Petrus, "was ich aber habe, das gebe ich, stehe auf und wandle." Später sagte die Geistlichkeit: "Gold und Silber haben wir - aber wir haben nichts zu geben."
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Not erwirbt Hoffnung. Der Gläubige leidet nur einmal, siegt aber ewig.
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Ein Zeuge ist jemand, der unmittelbar den Beweis führt für die Wahrheit der Lehre, die er verkündet - unmittelbar teils dadurch, dass sie Wahrheit in ihm ist und Seligkeit, teils dadurch, dass er augenblicklich seine Person darbietet und sagt: Schau nun, ob ihr mich zwingen könnt, diese Lehre zu verleugnen.
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Die Wahrheit hat allezeit viel Verkündiger gehabt, aber die Frage ist, ob ein Mensch im tiefsten Sinne die Wahrheit erkennen will, sie sein ganzes Wesen durchdringen lassen will, alle ihre Konsequenzen annimmt und nicht für den Notfall ein Schlupfloch für sich selbst und einen Judaskuss für die Konsequenz bereithalten will.
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Dies ist eine der für das ganze Christentum entscheidendsten Bestimmungen, dass der Gegensatz zu Sünde nicht Tugend ist, sondern Glaube.
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Es ist auf keine Weise das Streben des Menschen, welches die Versöhnung bringt, sondern es ist die Freude über die Versöhnung, welche ein redliches Streben hervorbringt.
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