Nicht nur glaubwürdig reden, sondern handeln, nicht nur handeln, sondern sein!
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Wenn wir erkennen, dass Christus in uns das Neue an der Neuen Kreatur ist - dann sieht unser Alter Adam alt aus.
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Was von uns als an Christus Glaubenden erwartet wird, ist nicht Aktion für Gott, sondern Reaktion auf Gottes Aktion.
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Von schönen Erinnerungen können wir nicht leben - aber manchmal wird uns durch die Erinnerung bewusst, wovon wir wirklich leben können.
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Während wir beten, sollten wir nebenher nichts anderes denken oder tun - aber bei allem, was wir denken, sprechen oder tun, können wir gleichzeitig beten.
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Der Glaube macht Erfahrungen, doch er gründet nicht in Erfahrungen. Der Glaube will gelebt werden, aber er lebt nicht vom Erleben.
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Ich brauche weder etwas Neues noch etwas anderes, als ich schon lange habe; aber das brauche ich, Herr, nämlich dich.
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Wenn ich nicht mehr unter dem Gesetz bin, sondern unter der Gnade, kann ich endlich tun und lassen - was Christus will!
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Der direkteste Weg zu einem glaubwürdigen Leben führt über einen lebenswerten Glauben.
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Erkennen wir, dass Gottes Herz für uns Menschen schlägt, dann sind wir befreit davon, ständig unseren eigenen Puls zu fühlen.
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Alle deine Worte werden für mich zu Verheißungen, wenn ich nur erkenne, dass auch deine Gebote beschreiben, was du selbst durch mich tun willst.
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Du bist, Christus, selbst alles das, was ich brauche, um so zu leben, wie du es von mir erwartest.
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Nicht ich trage meinen Glauben, sondern der Glaube trägt mich.
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Du bist mir, Herr, nicht nur neunundneunzig Schritte entgegengekommen, so dass jetzt alles an meinem einen eigenen Schritt läge, sondern du bist alle hundert Schritte auf mich zugekommen. So kann ich nun jeden Schritt, den ich zu gehen habe, mit dir und durch dich gehen.
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So stark muss ich erst einmal werden, dass ich schwach sein kann, ohne es als Schwäche zu empfinden.
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