Gott rechnet viel mehr mit deinem Versagen als du selbst.
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Wenn Jesus Christus heute aus deinem Leben herausgenommen würde, wie anders wäre dann dein Tagesablauf beim Frühstück, in der Firma und am Abend?
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Jesus Christus befähigt uns, in dieser Welt zu leben, wie sie wirklich ist, und nicht, wie wir sie haben wollen.
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Jesus Christus nötig zu haben ist des Menschen größte Perfektion.
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Gottes größte Heilige sind jene, die am meisten von ihm empfangen. Darum sei heute ein guter Empfänger.
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Es geht nicht in erster Linie darum, Gott zu lieben, sondern darum, Gottes Liebe zu empfangen.
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Gott zu vertrauen und Gott zu danken ist ein und dasselbe. Nur jener Mensch vertraut Gott, der immer und in allen Umständen dankbar ist. Undankbarkeit offenbart unseren Mangel an Vertrauen.
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In der Natur erkennen wir, dass Gott existiert. Aber nur in Jesus Christus erkennen wir, wie Gott ist.
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Ich muss täglich um Liebe für meinen Nächsten bitten. Denn ich habe diese Liebe nicht in mir.
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Der ganz banale Grund, warum wir heute darunter leiden, so wenig von Gott zu hören, ist der, dass wir nicht still sind und deshalb nichts hören.
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Wir sollen unseren Nächsten in Liebe wahrnehmen, annehmen, ihn lieben und ernst nehmen, aber nicht andauernd analysieren.
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Das Leben als Christ gleicht nicht einem Ruderer, sondern einem Segler. Ich muss nur täglich mein Segel richtig setzen und in der richtigen Beziehung zu meinem Herrn stehen, alles andere macht er.
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Jesus Christus hat nicht nur versprochen, bei uns zu sein bis an das Ende der Welt, sondern auch in uns zu wohnen für alle Ewigkeit.
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Manchmal beruhigt Gott den Sturm, aber manchmal lässt Gott den Sturm wüten und beruhigt sein Kind.
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Ein Christ ist jemand, der das Wort "sorgen" aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Weil er ganz Gott vertraut, kann er gelassen in sich selbst sein, seinen Nächsten lieben und sich an Gott erfreuen.
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