Es kommt nicht auf einen großen Glauben an, sondern auf den Glauben an die Größe Gottes.
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Es ist nicht der Mensch, der aus der Kraft seines Glaubens an Gott festhält, sondern es ist Gott, der durch seine Kraft den Menschen beim Glauben hält.
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Nicht unsere Schwachheit ist unser Problem, sondern die Art, wie wir damit umgehen.
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Es mag schon sein, dass du ein hoffnungsloser Fall bist, aber wenn wir uns die Menschen der Bibel anschauen, dann sieht es doch so aus, als hätte unser Gott geradezu eine Vorliebe für hoffnungslose Fälle.
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Wenn Gott einen Menschen gebrauchen will, dann kann er ihn genau so gebrauchen, wie er ist - menschlich gesehen zu alt oder zu jung, zu unfähig, zu ängstlich oder zu schwach, göttlich gesehen aber jedenfalls genau so geliebt.
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Unsere Fähigkeiten und Stärken werden von Gott gewiss berücksichtigt, das bedeutet aber nicht, dass er sich durch unsere Unfähigkeit und Schwachheit von seinem Vorhaben mit uns abbringen ließe.
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Christus "konsequent" nachfolgen bedeutet: folgerichtig das ganze Leben ausrichten an Christus, beharrlich an der Liebe festhalten wie Christus und zielstrebig nach der Wahrheit suchen in Christus.
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Ich bin niemand anders als ich selbst und brauche auch kein anderer zu sein. Nur anders will ich noch werden, nämlich noch mehr ich selbst - so wie Gott mich sieht und ich mich immer wieder erkenne, so wie Gott mich will und ich mich selbst schätze.
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Dich möchte ich erkennen und annehmen als das, was du wirklich bist - mein Herr und mein Gott. Und gerade darin nehme ich mich selbst an und werde, was ich bin - dein Mensch.
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Als ich dich, Herr, so sehen wollte, wie du wirklich bist, begann ich zugleich mich selbst mit neuen Augen zu sehen.
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Nichts ist für unser Leben so folgenreich wie die Erfahrung einer voraussetzungslosen Liebe.
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Du liebst uns nicht, weil wir wertvoll sind, sondern wir erkennen uns als wertvoll, weil du uns liebst.
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Glauben bedeutet - verlassen, um zu finden, ablassen, um zu beginnen, loslassen, um zu ergreifen, sich verlassen, um sich zu gewinnen.
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Die Zusage der Liebe Gottes ist nicht zu schön, um wahr zu sein, sondern sie ist zu wahr, um nicht als schön erkannt zu werden.
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Die Suche nach uns selbst gestaltet sich deshalb so schwierig, weil wir letztlich weniger auf das Finden aus sind - als auf das Gefundenwerden.
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