Das Einzige, was wir wirklich besitzen, ist unser Leben, und darum ist es auch das Einzige, was wir Gott tatsächlich geben können.
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Die meisten Sünder sind nette Menschen, aber sie fragen nicht nach Gott, der sie erschaffen hat. Das ist die eigentliche Schuld des Menschen.
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Die Schuld von uns Menschen besteht nicht darin, dass wir sündigen. Unsere Schuld besteht darin, dass wir in jedem Augenblick zu Gott heimkehren können und es nicht tun.
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Gott, der Vater, wartet mit offenen Armen auf die Heimkehr seiner Kinder. Und was muss ich tun? Ganz einfach: Ich muss heimkehren zum Vater!
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Ich habe heute einen Fürsprecher, einen Verteidiger, einen Beistand im Himmel, meinen Herrn Jesus Christus. Auf ihn und auf ihn allein werde ich mich berufen, wenn ich einmal vor Gott, dem Richter, stehe.
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Gottes Wort hält, weil sein eigener Sohn hinter dem Wort steht und es mit seinem eigenen Blut besiegelt hat. Das ist der Fels, auf dem wir stehen.
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Nur wenn wir Gott kennen, wissen wir, woher wir kommen und wozu wir hier sind. Wir wissen auch, wohin wir einmal gehen werden.
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Eine liebende Beziehung zu Gott und zu meinen Mitmenschen ist der eigentliche Inhalt des Lebens.
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Manchmal nehme ich das Zeitliche so ernst, als sei es ewig, und die Ewigkeit so wenig ernst, als sei sie belanglos. Weise sind wir dann, wenn wir dem Zeitlichen und dem Ewigen den ihnen zustehenden Wert beimessen.
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Wir wissen, dass es eine Lösung für Sünde gibt, nämlich die Erlösung in Christus. Seine Erlösung ist unsere Lösung.
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Satan ist zwar der Fürst dieser Welt, aber er ist nicht mehr mein Fürst. Mein Fürst ist der "Friedefürst", Jesus Christus.
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Leid zerstört niemals den Glauben an Gott - höchstens einen falschen Glauben.
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Nenne Gott niemals gut, nur weil es dir gut geht, denn Gott ist auch dann gut, wenn es dir schlecht geht.
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Wir wissen erst, wie schlecht wir sind, wenn wir einmal versuchen, wirklich gut zu sein. Erst dann erkenne ich, was Sünde ist und dass ich ein Sünder bin.
Quelle:
Aus dem Buch: "Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst!", Hänssler Verlag, 2006, Seite 11 (Buch kaufen)
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Wir haben keine Wahl, wie wir sterben und wann wir sterben, aber wir haben eine Wahl, wie wir leben.
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