Weil Gott Liebe ist, muss er dreieinig sein. Denn die Voraussetzung für Liebe ist ein Liebhaber, eine Geliebte und der verbindende Geist der Liebe. Darum ist Gott drei in einem und einer in drei.
|
Definition von Wahrheit: Wenn das Wort und die Tat eins werden.
|
Das herausragende Merkmal am Leben von Jesus als Mensch auf dieser Welt war seine absolute Abhängigkeit von seinem Vater im Himmel. Das herausragende Merkmal eines Christen soll seine totale Abhängigkeit von Christus sein.
|
Christsein ist kein Fach, das du lernen kannst (Bekenntnis), sondern ein Leben, das du leben musst (Lebensstil).
|
Gottes Wille mit uns ist, dass wir mit ihm leben, mit ihm herrschen, mit ihm arbeiten und mit ihm ruhen.
|
Wenn ich in einem Gemälde Licht darstellen möchte, muss ich dunkle Schatten malen. Je dunkler die Schatten, desto heller das Licht. Wenn wir das Licht der Gnade Gottes erkennen möchten, müssen wir klar über die Schatten von Schuld, Sünde und Gericht predigen.
|
Das große Dilemma der heutigen Christenheit liegt darin, dass wir unser "geistliches Leben" getrennt halten von unserem "normalen Leben".
|
Wenn dein Gebet nur bis an die Decke zu gehen scheint, erinnere dich, dass Gott unterhalb der Decke wohnt. Wir müssen Gott nicht irgendwo im Universum suchen, denn er wohnt in uns.
|
Mache Gott zum Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du jetzt gerade tust. Es wird dein Leben verändern!
|
Danke für den Menschen, der dir nicht sympathisch ist. Du wirst feststellen, dass es sehr schwierig ist, über einen Menschen schlecht zu denken, für den du gerade betest.
|
Wäre das nicht eine tolle Sache, wenn ich für jeden Menschen, der mir begegnet und über den ich sowieso irgendetwas denke, kurz bete?
|
Zu Gott zu kommen als "sein geliebtes Kind" ist das Wahrzeichen eines wahrhaft Gläubigen!
|
Die Sprache ist ein Geschenk Gottes an die Menschen und als ein solches sollten wir sie verwenden. Darum lasst uns sorgfältig mit unseren Worten umgehen.
|
Gott will in erster Linie nicht unseren Dienst und unsere Arbeit, sondern er will uns.
|
Als Christen müssen wir vom "Ich" zum "Du" kommen, vom Selbstgespräch zum Gebet.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 43 (Buch kaufen)
|