Indem ich mit Gott rede, praktiziere ich die erhabenste Tat, die einem Menschen möglich ist: Ich kommuniziere mit dem Gott des Universums, ich bin auf "du" mit dem Schöpfer aller Dinge.
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Gott hat den Menschen nur zu einem Zweck geschaffen: zur engen persönlichen Gemeinschaft mit ihm selbst.
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Das einzig Faszinierende am Christsein ist Jesus Christus!
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Ich muss mich persönlich auf Gott einlassen, um Gewissheit über seine Existenz zu bekommen.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nach dem Amen bete weiter", Hänssler Verlag, 2004, Seite 12 (Buch kaufen)
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Ein Mensch, der Gott und seinem Wort wirklich vertraut, macht einen unsichtbaren Gott sichtbar in dieser Welt.
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Als Christen sind wir nicht immer bewahrt und sicher, aber wir haben eine ewige Gewissheit.
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Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen, wenn wir zuvor unsere Hand öffnen. Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
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Ein Vorrecht ist kein Recht, das ich beanspruchen könnte, sondern ein Geschenk, das ich dankbar aus der Hand Gottes nehmen darf.
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Indem du dankst, wird Gott dein Denken erneuern und du kannst schrittweise lernen, deine Situation aus Gottes Perspektive zu sehen.
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Für die meisten Menschen sind lebendige Christen die einzige Bibel, die noch gelesen wird.
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Denke heute daran: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden und erfreut sich heute bester Gesundheit. Er lebt.
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Warum lese ich die Bibel? Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt. Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie Gott handelt.
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Anstatt mehr Jahre in unser Leben zu bringen, sollten wir bedacht sein, mehr Leben in unsere Jahre zu bringen.
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Nichts hält mich näher bei Gott als das Gefühl der eigenen Schwachheit.
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Gott hat keine Probleme mit unseren Fehlern, aber er hat ein Problem mit einem unwilligen Geist. Darum sollten wir mehr Angst haben vor einem unwilligen Geist als vor unseren Schwächen und Fehlern.
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