Gott sieht nach reinen Händen, nicht nach vollen.
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Wer etwas Böses ausführen will, auch dem lässt Gott seinen Willen.
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Ärgere dich nicht, dass der Rosenstrauß Dornen trägt, sondern freue dich, dass der Dornenstrauß Rosen trägt.
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Gott ist ein größerer Verzeiher, als der Mensch Sünder ist.
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Gott segnet das Werk unserer Hände. Er hat entschieden, unser Tun brauchen zu wollen.
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Wenn es stimmt, dass Gott unser Vater ist, dann gefällt es ihm, wenn wir ihn bitten.
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Herr, ich will mein ganzes Leben in deinen Dienst stellen, sprich du mit mir und sage mir, was ich als Nächstes tun soll.
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Jesus selbst spricht davon, dass unser himmlischer Vater auf die Quengeleien seiner Kinder hört. Warum also bitten wir in unseren Gebeten so unkonkret?
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Es gibt keine Untätigkeit, die nicht tausend Schwierigkeiten verursacht.
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Auf einem Versprechen liegt Gottes Auge.
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Nicht, dass wir alles in der Hand haben ist entscheidend, sondern dass Gott uns in der Hand hat.
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Es kommt nicht auf unser Haben an, sondern auf unser Sein. Wer bist Du, wenn Du nichts mehr hast?
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Wenn Gott will, lässt er es aus blauem Himmel regnen.
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Wer gezwungen wird, zur Kirche zu gehen, wird nicht beten.
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Wer die Scham vor den Menschen verliert, wird auch die Furcht vor Gott verlieren.
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