Gott war unbegreiflich, unnahbar, unsichtbar und unvorstellbar. Er ist Mensch geworden, uns nahe gekommen in einer Krippe, damit wir ihn sehen und begreifen können.
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Als Christi Hände an das Kreuz genagelt wurden, nagelte er auch unsere Sünden an das Kreuz.
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Die Gottlosen laufen immer nur im Kreis herum.
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Gott liebe ich mehr als das Meine, mehr als die Meinen, mehr als mich selber.
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Das Werk gibt dem Wort innere Stärke, doch das Gebet erwirbt für Taten und Worte innere Kraft.
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Jesus, was hat dich so klein gemacht? Die Liebe!
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An den Wänden zeigt die Kirche ihren Glanz, an den Armen ihre Knickrigkeit. Ihre Steine sind bekleidet mit Gold, ihre Kinder lässt sie nackt.
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Im Urchristentum hat das Christentum den Sozialismus direkt in sich.
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Der Gottesglaube ist keine Versicherung gegen Schicksalsschläge, aber er bringt uns dem Schicksal gegenüber auf Distanz.
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Glaube ist die schon realisierte Utopie.
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Die Bibel spricht von Gottes zornigen Gedanken über unsere Gottlosigkeit und meint damit, dass er leidenschaftlich nein sagt zu jedem Leben, in dem Jesus Christus nicht als Erlöser und Herr bekannt wird. Darum entspräche es wohl nicht der Wahrheit, zu behaupten: Gott sagt ja zu allen Menschen, er will nur noch trösten, ermutigen, bestätigen, uns in allem helfen.
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Der Mensch ist ja ein Gottesbeweis.
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Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.
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Wie sähe die Welt aus, hätte sich die nackte Walze einer Geschichte ohne Christus über sie hinweg geschoben.
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Glaubet nicht, Gott wolle uns alle Liebe zur Welt verbieten. Nein, wir sollen sie lieben, da alles, dem er Dasein gab, unserer Liebe wert ist.
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