Werde ein Segen für alle, die dir begegnen. Du hast einen Auftrag für alle, und wäre es nur ein freundlicher Gedanke, ein Gruß, ein stummes Gebet.
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Es kommt nicht darauf an, wann wir sterben, sondern ob wir bereit sind, Gott zu begegnen.
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Der Wunsch, es allen recht zu machen, ist der beste Weg, um unglücklich zu werden.
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Beim Glauben geht es darum, sich diesem Gott hinzugeben, der größer ist als meine Zweifel und größer als meine Fragen.
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Darauf kommt es an beim Glauben: sich diesem Gott hinzugeben, der größer ist als alles.
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Die Tragödie des Menschen besteht nicht darin, dass er im Grunde immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger beunruhigt.
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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
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Hoffnung ist nichts anderes als das Vertrauen auf die Endlosigkeit der göttlichen Liebe.
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Nachdem ich erkannt habe, dass es einen Gott gibt, war es für mich unmöglich, nicht für ihn allein zu leben.
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Eine einzige Seele ist mehr wert als das ganze Heilige Land und als die Gesamtheit aller Geschöpfe, wenn sie sinnlos zusammengehäuft sind. Man muss nicht dahin gehen, wo die Erde am heiligsten ist, sondern wo die Seelen in größter Bedrängnis sind.
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Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten.
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Lebe so, dass du morgen als Märtyrer sterben kannst.
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Beten, darunter verstehe ich nicht das Aufsagen von auswendig gelernten Gebeten, sondern die einfache Anbetung mit oder ohne Worte; zu Füßen Gottes verharren im Willen, in der Absicht, ihn anzubeten.
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Aus einem Altenheim kann man entweder ein Wartezimmer des Todes oder einen Ruheraum des Lebens machen, das hängt vom Bauherrn ab.
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Man sollte nicht ängstlich fragen: "Was wird und kann noch kommen?", sondern sagen: "Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat."
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