Was der Mensch vor Gott ist, das ist er und nicht mehr.
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Beim Essen, Trinken, Schlafen und gegenüber den anderen Bedürfnissen des Leibes soll der Knecht Gottes mit weisem Maße dem Körper Genüge leisten, damit Bruder Leib nicht aufbegehren könne.
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Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.
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Die Tiefe der Menschenseele birgt unergründliche Kräfte, weil Gott selbst in ihr wohnt.
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Alle Geschöpfe sind Kinder des einen Vaters und daher Brüder.
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Selbst wenn unsere Mühen jahrelang kein Ergebnis bringen, wird eines Tages ein Licht die Seele durchfluten, das genau dem Maß unserer Anstrengung entspricht.
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Nicht die Religion, die Revolution ist Opium für das Volk. [Zu Karl Marx´ Sentenz: Religion ist Opium für das Volk.]
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Sprich mir schweigend von Gott!
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Die Schönheit der Welt ist die Mitwirkung der göttlichen Weisheit bei der Schöpfung.
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Wie ein Gesicht schön wird dadurch, dass es Seele, so die Welt dadurch, dass sie einen Gott durchscheinen lässt.
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Auch der Unschuldigste ist immer noch ein Sünder.
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Das große Unglück dieser Welt, der große Jammer dieser Zeit ist nicht, dass es Gottlose gibt, sondern dass wir so mittelmäßige Christen sind.
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Dem Schlechten mag der Tag gehören, dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.
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Wenn du glaubst, dass Gott alles ist, was du im Leben noch hast, dann erkennst du, dass Gott alles ist, was du zum Leben brauchst.
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Jesus Christus hat Trost für alle deine Müdigkeit und Licht für deine dunkelsten Stunden.
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