Wer nicht vertraut auf Gottes Willen, ersetzt sein Nachtgebet durch Pillen.
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Wir müssen das Evangelium nicht lesen wie ein Notar ein Testament liest, sondern so, wie es der rechtmäßige Erbe liest. Der Erbe: Er sagt sich bei jedem Satz voller Freude und Jubel: Das ist für mich, das ist alles für mich.
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Manche Menschen bauen zu viele Mauern und zuwenig Brücken.
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Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
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Könnte ich wenigstens diese beiden Dinge im Gedächtnis behalten: ich bin ein sehr großer Sünder und Jesus ist ein sehr großer Retter!
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Dieses bewunderungswürdige System aus Sonne, Planeten und Kometen konnte nur aus dem Ratschluss und der Herrschaft eines intelligenten und allmächtigen Wesens hervorgehen.
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Ein Mensch, der betet, kann nicht mehr Angst haben und nicht mehr traurig sein.
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Im Gebet ist Christus, ist Gott uns nahe.
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Das Gebet ist das Herz christlichen Lebens.
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Beten heißt sich Gott anvertrauen.
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Beten ist Atem holen aus Gott.
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Die Kraft des Menschen ist das Gebet.
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Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt.
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Sich freuen heißt in allem Gott sehen.
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Ich bin keine religiöse Natur. Aber an Gott, an Christus muss ich immerfort denken, an Echtheit, an Leben, an Freiheit und Barmherzigkeit liegt mir sehr viel. Nur sind mir die religiösen Einkleidungen so unbehaglich.
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