Die Schönheit der Welt ist die Mitwirkung der göttlichen Weisheit bei der Schöpfung.
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Wie ein Gesicht schön wird dadurch, dass es Seele, so die Welt dadurch, dass sie einen Gott durchscheinen lässt.
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Auch der Unschuldigste ist immer noch ein Sünder.
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Das große Unglück dieser Welt, der große Jammer dieser Zeit ist nicht, dass es Gottlose gibt, sondern dass wir so mittelmäßige Christen sind.
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Dem Schlechten mag der Tag gehören, dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.
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Wenn du glaubst, dass Gott alles ist, was du im Leben noch hast, dann erkennst du, dass Gott alles ist, was du zum Leben brauchst.
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Jesus Christus hat Trost für alle deine Müdigkeit und Licht für deine dunkelsten Stunden.
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Und alles wankt, wo der Glaube fehlt.
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Die Schönheit war immer der Gott der Welt.
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Lebe, als würdest du 100 Jahre alt. Bete, als stürbest du morgen.
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Wenn die Menschen trotz der Religion so schlecht sind, wie würde es ohne sie sein.
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Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer.
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Warum, da doch alle Naturgesetze Wunder und Geschöpfe Gottes sind, merken wir sein Dasein in ihnen weniger, als wenn einmal eine plötzliche Änderung, gleichsam eine Störung derselben, geschieht, wo wir ihn dann plötzlich mit Erschrecken dastehen sehen.
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Gott hat den Menschen mit der Willenskraft und Vernunft ihr Schicksal in die Hand gelegt.
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Es gibt nichts Gutes außer man tut es.
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