Im Gebet ist Christus, ist Gott uns nahe.
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Das Gebet ist das Herz christlichen Lebens.
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Beten heißt sich Gott anvertrauen.
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Beten ist Atem holen aus Gott.
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Die Kraft des Menschen ist das Gebet.
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Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt.
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Sich freuen heißt in allem Gott sehen.
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Ich bin keine religiöse Natur. Aber an Gott, an Christus muss ich immerfort denken, an Echtheit, an Leben, an Freiheit und Barmherzigkeit liegt mir sehr viel. Nur sind mir die religiösen Einkleidungen so unbehaglich.
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Niemals hat Jesus die Gesundheit, die Kraft, das Glück eines Menschen an sich in Frage gestellt und wie eine faule Frucht angesehen; warum hätte er sonst Kranke gesund gemacht, Schwachen die Kraft wiedergegeben?
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Es gibt Dinge, für die es sich lohnt, eine kompromisslose Haltung einzunehmen.
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Die Kirche ist nur ihr wahres Selbst, wenn sie für die Menschlichkeit existiert.
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Tatenloses Abwarten und stumpfes Zuschauen sind keine christlichen Haltungen. Den Christen rufen nicht erst die Erfahrungen am eigenen Leib, sondern die Erfahrungen am Leib der Brüder, um derentwillen Christus gelitten hat, zur Tat und zum Mitleiden.
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Wer meint, seine Zeit sei zu kostbar, als dass er sie mit Zuhören verbringen dürfte, der wird nie Zeit haben für Gott und den Bruder, sondern nur immer für sich selbst, für seine eigenen Worte und Pläne.
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Tu deinen Mund auf für die Stummen! - Wer weiß denn das heute noch in der Kirche, dass dies die mindeste Forderung der Bibel in solchen Zeiten ist?
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Das neue Jahr wird kein Jahr ohne Angst, Schuld und Not sein. Aber dass es in aller Angst, Not und Schuld ein Jahr mit Gott sei, dass unserem Anfang mit Christus eine Geschichte mit Christus folge, die ja nichts ist als ein tägliches Anfangen mit ihm, darauf kommt es an.
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