Gott handelt nach unserer Bekehrung anders mit uns als vorher. Als weiser Vater hält er die Zuchtrute für Seine Kinder bereit und (erzieht) züchtigt sie, statt sie laufen zu lassen, selbst dann, wenn sie darin Seine Liebe nicht erkennen.
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Es gibt keinen Charakterzug an uns, der so schlecht ist, dass Gott ihn nicht heilen könnte.
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Wenn unser Glaube versucht wird, dann sollten wir darauf acht haben, dass wir Gott ohne Vorbehalte glauben. Gott freut sich, wenn unsere Seele in Ihm ruht, und Er wird es belohnen.
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Der Glaube wird nie um die Frucht des Ausharrens gebracht werden, denn der HERR freut sich gerade am ausharrenden Glauben.
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Der Glaube lässt sich nicht entmutigen, sondern harrt in Geduld aus. Er erwartet den versprochenen Segen zu seiner Zeit.
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Versuchung demütigt die Seele und macht sie fähig, die reife Frucht des Segens zu ertragen und einen vollen Becher mit sicherer Hand zu tragen.
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Glaube ist wie ein gutes Tau. Auch wenn es gestreckt und gespannt wird, zerreißt es nicht im Sturm.
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Der Glaube kann sogar den Test des Todes und des Begräbnisses überstehen. Er singt Gott unter allen Umständen ein Lied des Lobpreises.
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Wenn wir Gott vertrauen, können wir niemals verlieren Gott wird durch Glauben geehrt und das umso mehr, wie der Glaube Seine Liebe und Wahrheit hinter einer dichten Wolke Seiner Führung und Vorsehung entdeckt.
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Lasst uns die Sünden unseres Herzens auf Christus legen, so wird man keine Flecken des Aussatzes an uns finden.
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Alles, was die Verheißungen Gottes umfasst, ist auch dem Glauben zugänglich.
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Der Glaube bittet beständig Gott, dass er wachsen möge.
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Eine der besten Antworten auf Gebet ist, weiter in der Lage zu sein zu beten.
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Lasst uns lieber im Glauben auf den Herrn Jesus schauen, der zur Rechten Gottes sitzt, als auf den Berg von Schwierigkeiten vor unseren Augen.
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Der Glaube arbeitet und lässt nicht ab von Gott, auch wenn scheinbar alles gegen ihn zu stehen scheint.
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