Es ist ein sehr großer Beweis der Stärke und Beständigkeit unseres Glaubens, wenn wir Gott wohlgefällig leben und über den Gehorsam zu Gott selbst Zugang haben.
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Unglaube zeugt alle Arten von Bosheit; der Glaube bewahrt davor und heilt die Wunden.
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Die Gnade lässt Opfer überflüssig werden, denn sie schaut direkt auf Jesus.
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Gott schützte die Schwachen im Glauben vor manchem Sturm, die Starken hingegen müssen erprobt werden.
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Wenn wir nur handeln, weil uns keine Schwierigkeiten entgegenstehen, dann ist das noch kein Glaube. Glaube handelt auf Gottes Wort hin, ganz gleich, was für Schwierigkeiten auftauchen. Dieser Wandel ehrt Gott am meisten bedeutet aber das Kreuz für das Fleisch.
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Ein schuldiges Gewissen scheut sich vor dem Gebet, ein reines Gewissen lässt die Gebete nur so fließen.
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Wir können uns Gott nie im gläubigen Gebet nahen, ohne dass wir mehr erhalten, als wir je zu hoffen gewagt hätten. Erwartung Gott gegenüber ist eine wunderbare Frucht des Gebets.
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Der Unglaube hält weder vom eigenen Gebet etwas, noch vom Gebet der anderen.
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Wenn ein Weg mit Moos und Unkraut überwuchert ist, dann ist es schwer ihm zu folgen. Wird er aber oft beschritten, kann man ihn deutlich erkennen. Unser Weg zur Quelle des Blutes Christi sollte durch unser Bekenntnis oft beschritten werden; dadurch bleibt er für uns immer erkennbar.
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Wir sollten nicht nur das als Gebet ansehen, was unsere Lippen äußern; schon der Wunsch des gläubigen Herzens gilt vor Gott als Gebet. Es ist wie Weihrauch, der in der Stille vor Ihm aufsteigt.
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Versuchst du als erstes die Anfechtung zu beseitigen, dann zeigst du damit, dass du sie noch weiter nötig hast.
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Befindest du dich in einer schwierigen Lage, dann solltest du dich, wie Esther, zuerst an den König wenden.
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Wie sind wir doch von Gott begünstigt! Wir sind Könige und Priester vor Ihm, wir sind Seine Söhne und Töchter, die Er in Gnade angenommen hat. Lasst uns darauf achten, dass wir den Geist, mit dem wir auf den Tag der Erlösung hin versiegelt wurden, nicht betrüben; dann wird uns Gott keine Bitte abschlagen.
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Wir sollten mit unseren Anliegen so zum HERRN gehen, als wären sie schon die Seinen.
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Daniel machte das Gebet und das Nachsinnen über Gottes Wort zur Hauptaufgabe seines Lebens. Betrachten wir ihn aber näher, dann stellten wir fest, dass wohl niemand mehr Schwierigkeiten in den Augenblicken in den Weg legt bekam, als er, wenn er den HERRN suchte.
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