Neid, Genuss-Sucht und Ruhm-Sucht schaden der Seele eines Menschen.
Quelle:
Sprüche der Väter 4,28 (Buch kaufen)
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An seinen Besitz gekettet ist der Mensch nur ein Sklave.
Quelle:
Lebensdienst, 1928, Seite 188 |
Betrug in der Wirtschaft ist Raub. Geschäftstricks sind dadurch nicht weniger unehrlich, dass sie nach den staatlichen Gesetzen nicht strafbar sind oder der Handel sie gestattet oder über sie hinwegsieht.
Quelle:
Judaism as Creed and Life, London, 1958 (Buch kaufen)
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Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind die erste Pflicht, die ein Mensch seinem Mitmenschen gegenüber hat.
Quelle:
Judaism as Creed and Life, London, 1958 (Buch kaufen)
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Wer seinen Sohn kein Gewerbe erlernen lässt, hat ihn gleichsam zum Räuber erzogen.
Quelle:
Kidduschin 29a |
Es gibt drei Partner bei der Erschaffung des Menschen: Gott, einen Vater und eine Mutter.
Quelle:
Midrasch Aseret ha-Dibrot |
Israel wurde von Gott erlöst, damit es die Menschheit erlösen kann.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band II, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 211 (Buch kaufen)
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Sich an den Schabbat zu erinnern bedeutet, sich daran zu erinnern, dass Gott die Welt erschaffen hat.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band II, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 223 (Buch kaufen)
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Ein Richter, der ein gerechtes Urteil fällt, ist gleichsam ein Mitarbeiter Gottes am Schöpfungswerk.
Quelle:
Babylonischer Talmud: Schabbat 10a (Buch kaufen)
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Man darf als Richter weder über einen Freund noch über einen Feind ein Urteil fällen.
Quelle:
Babylonischer Talmud: Ketuwot 105b (Buch kaufen)
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Rabbi Levi sagte: Wenn Israel nur einen einzigen Tag lang den Schabbat wirklich halten würde, würde der Messias kommen, denn das Halten des Schabbat kommt dem Halten aller Gebote gleich.
Quelle:
Midrasch Exodus Rabba 25,12 |
Als Moses Gebet beantwortet war, änderte der Pharao seinen Sinn. Dies ist die Methode der Bösen: In der Not rufen sie zu Gott. Wenn sie Ruhe haben, kehren sie zu ihren bösen Wegen zurück.
Quelle:
Midrasch Exodus Rabba 10,6 |
Die göttliche Selbstenthüllung offenbart einen Gott, der für den Menschen sorgt und ihn liebt, der seine Schwächen kennt und ihn dennoch schätzt.
Quelle:
Die Tora in jüdischer Auslegung. Band II, Gütersloher Verlagshaus, 2011, Seite 55 (Buch kaufen)
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Charismen sind vom Himmel, aber sie müssen geläutert und zum Leuchten gebracht werden. Oft ist es das Leiden unter Unrecht, das ein Charisma von der Last der Eitelkeit befreit und erst richtig zum Strahlen bringt.
Quelle:
Aus dem Buch "Die Urchristen", Pattloch, 2008 |
Es ist alles nur geliehen, es bleibt alles hier zurück, eine mit Geld (Habgier) vergiftete Seele findet im Himmel kein Glück!
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