Der Gegensatz zwischen Götzendienst und der Anerkennung Gottes ist letzten Endes der zwischen der Liebe zum Toten und der Liebe zum Lebendigen.
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Man erwartet nie zu viel von Gott; man bekommt von ihm so viel, als man erhofft.
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Je völliger der Glaube ist, je stärker steht er auch in der Gelassenheit, je mehr übergibt er sich dem Willen Gottes und traut ihm zu, er werde zur rechten Zeit es wohl machen.
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Gott ist der schweigende Partner bei allen großen Unternehmungen.
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Merkwürdigerweise ist gerade die Gottlosigkeit am unduldsamsten, sobald sie das Recht erstritten hat, mit Frechheit offen sich zeigen zu dürfen.
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Der Gott, den ich anbete, ist nicht ein Gott der Finsternis; er hat mir den Verstand nicht gegeben, um mir den Gebrauch desselben zu untersagen. Von mir verlangen, meine Vernunft gefangen zu geben, heißt ihren Schöpfer beleidigen.
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Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.
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Gott gefunden zu haben ist kein Abschluss, sondern selber ein Anfang.
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Ich will Gott sehen, und um ihn zu sehen, muss man sterben.
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Mein Bruder, die Gottesliebe ist eine schwere Liebe. Sie verlangt die totale Selbsthingabe.
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Lasst uns Gott lieben, aber mit der Kraft unserer Arme und im Schweiße unseres Angesichts.
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Tu, was du kannst, und Gott tut das Übrige; er lässt dich nicht im Stich, wenn du für ihn arbeitest.
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Wenn ich eine Beleidigung Gottes sehe, muss ich sie verhindern; und stünde ein Heer gegen mich, ich würde mich nicht zurückziehen und nicht weichen.
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Die so genannte Gotteskrise ist eine Krise des Menschen. Nicht Gott ist in der Krise, sondern vielmehr der Mensch, der mit seiner Jagd nach Glück und Besitz, aber auch mit der Verweigerung der Anbetung Gottes immer mehr in Probleme kommt.
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Ich will mich an dem einen rächen, der dort oben regiert.
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