Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann.
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Gott ein Freund der Stille. Seht, wie die Bäume, die Blumen, das Gras in einer tiefen Stille wachsen, wie Sterne, Mond und Sonne in der Stille auf- und untergehen.
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Was du tust, kann ich vielleicht nicht tun. Was ich tue, kannst du vielleicht nicht tun. Aber wir tun alle zusammen etwas Schönes für Gott.
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Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.
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Wir begegnen im Armen dem Herrn, der hungert und dürstet, und der Arme können Sie sein oder ich.
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Mir ist lieber, dass ihr Fehler macht und freundlich seid, als dass ihr Wunder wirkt und unfreundlich seid.
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Es ist nicht wesentlich, was wir sagen, sondern was Gott uns sagt und durch uns sagen will.
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In Bezug auf Gott und das Christsein ist und bleibt vieles einfach Geheimnis.
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Man kann einen Glauben haben, der groß genug ist, um auch die Zweifel zu umfassen und das Geheimnis einzuschließen.
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Im Glauben geht es gerade darum, sich diesem Gott hinzugeben und ihn anzunehmen, der größer ist, größer als meine Zweifel.
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Ich muss keine Gebetslisten abarbeiten oder Bibeltexte studieren. Ich kann die Bibel aufschlagen und Gott bitten, mir deutlich zu machen, was er mir ganz persönlich sagen will.
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Die Gemeinde kann uns etwas über die Stille lehren, aber sie kann uns nicht still machen. Es muss immer die persönliche Hingabe dazukommen.
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Ich musste eine neue Art des Betens und Bibellesens lernen, offener für den Geist darin.
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Man kann sich gar nicht mit Jesus beschäftigen, ohne zu merken, dass er sehr zart ist und Menschen sehr individuell und persönlich behandelt.
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Lasst uns sein, wer wir sind. Wir alle tragen etwas anderes zum Ganzen bei. Und das ist großartig. Lasst uns damit zufrieden sein.
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