Es gibt keine so treffliche Kur gegen die Menschenfurcht wie die Gottesfurcht.
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Was der Blutkreislauf für den menschlichen Körper ist, das ist der Heilige Geist für den Leib Christi, die Kirche.
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Gottes Ehre ist unser Ziel. Wir suchen sie, indem wir uns bemühen, die Heiligen zu erbauen und die Sünder zu retten.
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Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.
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Unsere eigene Ohnmacht ändert nichts an Gottes Verheißung.
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Mache aus unergründlichen Geheimnissen Fussschemel, auf denen der Glaube knien kann.
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Tränen sind die Diamanten des Himmels.
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Wir reifen an der Gnade mehr in den zehn Minuten, die wir in der Nähe Gottes erleben, als in zehn Jahren, die wir fern sind von seiner Gegenwart.
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Wer an das Kreuz glaubt, muss auch das Kreuz auf sich nehmen.
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Wir denken uns in Verhältnisse hinein, in die Gottes Vorsehung uns gar nicht zu versetzen beschlossen hat, befürchten tausend Leiden, von denen wir nie ein einziges durchleben sollen.
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Wie der Frühling den Sommer erzeugt, so bringt Leid um Christi willen Freude im Herrn hervor.
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Wem es zur Gewohnheit geworden ist, mit seinem eigenem Gewissen, mit seiner Bibel und mit seinem GOtt zu reden, der kann auch dem ganzen Weltall, ja, sogar der Welt der Teufel, ohne die geringste Furcht ins Angesicht schauen.
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Im Wörterbuch Gottes ist das Wort "Schwierigkeit" nicht zu finden.
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Lass den morgenden Tag sein, was er will, unser Gott ist der Gott auch des morgenden Tages.
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Kein Schiff kann den Ozean des Lebens befahren, ohne Stürmen zu begegnen.
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