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1) Ich trachte reich zu werden,
doch nicht auf dieser Erden,
sie ist zu arm und alt.
Die neue, die hat Gaben,
die wir zu hoffen haben
in einer herrlichen Gestalt.
2) Es wird auf dieser neuen
kein Abelsblut mehr schreien,
da wohnt Gerechtigkeit.
Da macht kein Schweiß mehr müde,
da küsst sich Treu und Friede,
da weiß man nichts von...
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1) Ich trage groß Verlangen,
Herr Jesu, deinen Geist,
der Rat und Tröster heißt,
mit Freuden zu empfangen.
Es sehnet sich mein Mut
allein nach diesem Gut,
und wenn ich das kann haben,
ist all mein Leid vergraben.
2) Nichts will ich mehr begehren,
als wenn du diesen Gast,
den du versprochen hast,
mein Gott, mir wirst gewähren.
Der...
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1) Ich trat zur Feierstunde
ins Gotteshaus still ein;
da sang mit frohem Munde
die Jugend groß und klein.
Das war ein köstlich Loben
mit heil'gem, hellem Ton,
wie bei den Engeln droben
um Gottes Strahlenthron.
2) Viel Freude in dem Herzen
darüber ich empfand,
dahin war Not und Schmerzen,
und all mein Leid verschwand.
Vordem...
Text: Unbekannt
Melodie: Unbekannt
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Ich trau' auf dich mein treuer Herr,
perfekt ist deine Liebe.
Du sprichst zu mir bevor ich frag',
meine Hoffnung und Kraft, mein Lied.
Und ich freue mcih und danke dir.
Dein Plan wird niemals wanken.
Und dein Lob wird nie zu Ende gehn,
von Herzen kommt mein Lied.
Ref.: Und ich preise dich, Herr, ja,
ich preise dich,...
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1) Ich trau auf Dich, o Herr.
Ich sage: Du bist mein Gott.
In Deiner Hand steht meine Zeit,
in Deiner Hand steht meine Zeit.
2) Gelobet sei der Herr,
denn Er hat wunderbar
seine Liebe mir erwiesen
und Güte mir gezeigt.
3) Ich trau auf Dich, o Herr.
Mein Fels und Burg bist Du,
meine Zuversicht und Hoffnung von Jugend an.
Dir, Herr,...
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1) Ich trau' auf dich, o Herre,
in Schanden lass' mich nimmermehr.
Rett' mich durch deine Ehre,
hilf aus, dein' Ohren zu mir kehr.
Vernimm' mein Not und Klage,
sei mir ein starker Hort.
Ich hab' dein g'wiss Zusage,
du bist mein Fels, mein Burg.
Sehr viel mir tut zu Leide
der Gottlos, sieh du drein,
mein...
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1) Ich trau auf Gott, wo immer ich auch geh,
auf weitem Meer, auf steiler Bergeshöh.
Was auch geschieht bei Tag und Nacht,
ich weiß sein Vaterauge mich bewacht.
Ref.:
Ich trau auf Gott! Ich weiß, Sein Auge wacht,
Auf sonnigen Höhn und in der Sturmesnacht,
auf wildem Meer, trägt mich mein Herr!
Sein teures Vaterauge mich bewacht!...
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Ich träum davon, dass eines Tages
weiße Jungen und Mädchen,
schwarze Jungen und Mädchen
die Hände reichen
und mit ihnen fröhlich zusammenleben,
und mit ihnen fröhlich zusammenleben.
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1) Ich träume gerne von dem Land, wo Jesus Christus wohnt,
wo Er im herrlichen Gewand als Herr der Welten thront.
Ref.: Dort gibt's kein Leiden, dort gibt's kein Weinen,
dort gibt's kein Sterben, die Nacht ist dort vorbei.
2) Ich träume gerne von dem Land, in dem der Engel Heer,
von seiner Heiligkeit gebannt, verherrlicht...
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1) Ich träume von einer Stadt,
wo jeder Mensch eine Chance hat,
wo Nachbarn sich noch verstehen,
nicht achtlos vorübergehen,
wo Liebe jedes Herz erfüllt,
die Sehnsucht nach Geborgenheit
bei allen Menschen stillt.
2) Ich träume von einem Land,
wo arm und reich gehen Hand in Hand,
wo keiner den andern tötet,
kein Acker, kein Wald...
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