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1) Dein heilger Geist, o Herr, allein ist's, der Erweckung bringt,
der neues Leben wirkt und schafft, und der den Tod bezwingt.
Ref.: O Geist der Lieb und Kraft, wirk unter uns, wir flehn,
lass jedes Dir geweihte Herz heut Deine Wunder sehn!
2) Dein heilger Geist, o Herr, allein ist's, der sich Raum und Bahn
in Deiner Jünger...
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1) Dein heilger Wille kann allein
das wahre Heim der Seele sein.
Dort nur, o Kind der Ewigkeit,
ist voller Friede dir bereit.
Mein Herz beugt Deinem Willen sich.
Dir, Herr, vertrau in allem ich.
2) Hab ich mich ganz ergeben Dir,
was kann die Welt noch schaden mir?
Allein, was Du erlaubst, geschieht;
die Furcht vor bloßem Zufall...
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1) Wenn du mutlos bist,
keinen Ausweg siehst,
deine Angst verschließt die Tür,
wenn dein müdes Herz
eine Zuflucht sucht,
dann sagt Gott zu dir:
Ref.: Dein Herz fürchte sich nicht!
Hab keine Angst!
Vertraue mir!
Dein Herz fürchte sich nicht!
Hab keine Angst!
Ich bleib bei dir!
2) Wenn du einsam bist
und die Uhr tickt...
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1) Dein holder König kommt zu Dir,
o Zion, freue dich!
Sein Herz entbrennt in Liebsbegier;
umfasst Ihn inniglich!
Umfasst Ihn inniglich!
2) Er kehrt bei dir als Heiland ein
mit Seinem Hab und Gut;
Er selbst und was Er hat ist dein:
Sein Leib, Sein Fleisch und Blut,
Sein Leib, Sein Fleisch und Blut,
3) Er ist dein Hirte, Brot und...
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1) Ach so, der Glaube ist für Dumme,
er hält dich nur vom Denken ab?
Darüber kann ich doch nur lachen.
Du glaubst doch selbst - und nicht zu knapp.
Du sagst: "Ich glaub nur, was ich sehe"
und schaust mich triumphierend an.
Doch glaubst du auch Verstand zu haben,
obwohl man den grad nicht sehn kann.
2) Du spottest, weil ich Jesus...
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Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit Amen.
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Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
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Dein ist das Reich, das wollen wir bauen;
dein ist das Reich und die Kraft,
der wollen wir trauen;
dein ist die Herrlichkeit,
die wollen wir schauen.
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1) Dein ist das Reich, Herr Zebaoth,
Dein ist der Thron der Ehre!
Wer ist, der Dir, o starker Gott,
Triumph und Herrschaft wehre?
Auf ewigem Felsen ruht Dein Thron,
und stürzten Erd und Sterne schon,
Er ragt durch Ewigkeiten.
2) Der Himmel, Himmel allzumal,
Dir sind sie untertänig.
Es schwören Geister ohne Zahl,
Dir, aller Welten...
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1) Dein ist der Himmel und die Erd'.
Dein ist die ganze Welt.
2) Du bist's, der sie trotz unsrer Schuld
in seinen Händen hält.
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