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1) Die Ehe hat der Herr gemacht, hat ihr den Frieden zugedacht!
Doch will Er auch gepriesen sein durch eine Ehe recht und fein!
Ref.: Bringt euer Haus dem Herrn drum dar, samt Vater, Mutter, Kinderschar!
Denn Gott wird fordern einst von euch, was ihr getan in Gottes Reich!
2) Im Haus soll Vater Priester sein, dem Herrn ergeben, schlicht...
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Die Ehe soll uns heilig sein!
Gott setzt' und weihte selbst sie ein
mit Segen seines Mundes;
und Christi Lieb hat sie erneut,
versöhnt, entsündigt und geweiht
mit Heil des neuen Bundes.
Preis Ihm! Preis Ihm!
Treue Gatten gehn im Schatten
Seiner Gnade selige Gemeinschaftspfade.
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1) Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere,
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort.
2) Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne?
Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt?
Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne
und läuft den Weg gleich als ein Held.
3)...
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1) Die Einfalt scheint verächtlich,
doch ist sie sehr beträchtlich,
wenn sie in Christus ist,
wenn sie auf Jesus blicket
und, was vom Ziel verrücket,
nicht weiß noch sucht und gerne misst.
2) Die Einfalt in dem Glauben
lässt sich den Grund nicht rauben,
dass Jesus sie versühnt.
Die Einfalt in dem Leben
bleibt ihrem Herrn...
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1) Die Elfriede, unsre Henne
mit der stolzen Kükenbrut,
ist die beste, die ich kenne,
aller Mütter auf dem Gut.
Watschelt stolz vom Mist zum Hügel,
ihre Küken hinterdrein.
Droht Gefahr, hebt sie die Flügel,
schützend über alle neun.
2) Küken lieben Abenteuer.
Doch sie fliehen gleich zurück,
ist es ihnen nicht geheuer!
Mutter...
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1) Die Eltern unseres Herrn Christ
nahm groß' Wunder zu der Frist, (ab)
da sie hörten solche Red',
welch von Kindlein jeder hört,
sonderlich wie Simeon
Christum jetzt gelobet schon,
als den wahren Gottes Sohn.
2) Denn Simeon im Tempel dar
bei der rechtgläubigen Schar,
segn't Maria dergestalt,
dass es hörten Jung und...
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1) Die Erd' des Herren ist, und was darinnen lebet
der Erdenboden, und was drinnen wohnend schwebet.
Denn Er hat ihn gegründt an die so weite Meer'
und an den Wasseren bereitet seine Ehr'.
2) Wer ist der auf den Berg des Herren wohl wird gehen?
Und der an seiner Stätt', die heilig ist, wird stehen?
Des Händ'...
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1) Die Erd erneut sich wieder,
das Licht vom Himmel wallt;
Gott lässt zu uns sich nieder
in kindlicher Gestalt.
Der Tag ist aufgegangen,
entschwunden ist die Nacht,
frohlockt ihn zu empfangen,
der sich zum Kind gemacht.
2) Seht, hier im schlechten Stalle
zeigt Hirten sich das Kind,
o welch ein Trost für alle,
die arm und dürftig...
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1) Die Erd' ist des Herren allein
und alles, was darin mag sein.
Der Erdboden und was da lebt
und auf demselben webt und schwebt.
2) Denn er hat ihm den Grund gelegt,
damit das Meer ihn nicht bewegt,
und hat ihn auch bereitet wohl,
dass an den Wassern er sein soll.
3) Wer wird gehn auf des Herren Berg
und anschauen sein...
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1) Die Erd' ist des Herrn, des Herrn der Ehre,
und was darauf wohnet und schreitet!
Er hat sie gegründet an die Meere
und an den Strömen bereitet.
2) Wer wird zu dem Berg des Herrn aufgehen,
an heiliger Stätte zu walten? -
der reinen Herzens vor ihm kann stehen
und seine Gebote gehalten.
3) Wer schuldlos kann die Hand...
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