|
1) Als Josia den entweihten Bund
des Höchsten neu beschwor
und von allem Gräul der Heiden
reinigte des Tempels Chor,
ward ein Passahfest gehalten
ohne Wandel, ohne Fehl,
wie seit Samuel, dem Alten,
keines war in Israel.
2) Doch ein Größres sollte kommen,
als der rechte Josua,
Gottes Schwert zur Hand genommen
und die Zeit des Heils...
|
|
1) Als mein Pfingsten kam, wonach ich lang begehrt,
war ich glücklich, o so glücklich.
Wenn der Heilge Geist den Heiland uns verklärt,
ist ein Himmel uns beschert.
Ref.:
Herz, dies Glück sei doch auch dein,
Jesu Zeuge hier zu sein!
Ach, dann wirst du überglücklich
und rufst andere herein.
2) Als der Heilge Geist bei mir so...
|
|
1) Als müd und sündenelend ich ganz verloren war,
da fand und trug der Hirte mich heim zu seiner Schar.
Die Engel haben zugeschaut
und preisen seinen Namen laut.
Ref.: Hand, die mich gesucht hat,
Blut, das mich erkauft hat.
Gnade, die mich wieder heimgebracht.
Lob und Preis sei Deiner Liebe Macht!
2) Er selbst wusch meine Wunden, goss...
|
1) Als Mütter von Salem die Kinder Jesu brachten,
da wies der Jünger Schar sie fort und drohte sogar.
Doch Jesus sah die kleine Schar
und sprach so freundlich wie er war:
"Lasset die Kindlein kommen zu mir!"
2) Denn ich will sie nehmen und drücken an mein Herze
als Hirte dieser lieben Schar, o lasset sie nur!
Denn wenn sie geben mir ihr...
Text: Unbekannt
Melodie: Unbekannt
|
|
1) Als Nacht und Todesschatten
uns ganz umgeben hatten
im dunklen Pilgertal:
da kam in unser Wehe
der Aufgang aus der Höhe
und brachte Freuden ohne Zahl.
2) Auf Galiläas Hügeln,
mit Heil auf ihren Flügeln,
da ging die Sonne auf.
Durch trübe Wolkenhülle
brach ihres Lichtes Fülle.
Den Sturm des Fluchs durchbrach ihr Lauf.
3)...
|
|
1) Als noch die alte finstre Nacht
die Völker tief bedeckte,
und mit geheimnisvoller Macht
sie ängestet' und erschreckte.
Sehnsüchtig seufzten sie nach Licht,
sie suchten Licht, sie fandens nicht.
2) Da ging es auf mit mildem Schein,
und in ihm war das Leben.
Es drang in alle Tiefen ein,
und weckt' ein neues Streben.
Die...
|
|
Ref.: Als ob es so sein muss,
geht alles so weiter bis zum bitteren Ende,
oder, oder bis wir uns ändern.
Als ob es so sein muss,
geht alles so weiter, es sei denn,
Gott bringt die Wende.
Er will, dass alle gerettet werden,
dass jeder die Wahrheit erkennt,
dass jeder die Wahrheit erkennt,
und nicht ins Verderben rennt.
1) Nach Frieden...
|
|
1) Als Pilger und Fremde durchziehn wir die Welt.
Ob Sonnschein, ob Regen, uns nichts mehr aufhält.
Und täglich wir streuen den Samen im Gehn.
Wir ernten dereinst, was auf Erden wir sän.
2) Ob müde und matt und allein auf dem Weg,
ob Winde auch wehen und enge der Steg.
O werde nicht mutlos und bleibe nicht stehn.
Wir ernten dereinst,...
|
|
Ref.: Als Stern in der Dunkelheit leuchtet dein Licht über mir:
Licht aus der Ewigkeit, ein heller Schein aus der Zukunft mit dir.
1) Ich staune, dass Gott sich bekleidet mit Armut,
die herrlicher strahlt als der Glanz dieser Welt. Du bist mein Licht!
2) Ich staune, dass Jesus als Höchster herabkommt.
In ihm gibt es Hoffnung, die Ängste...
|
|
1) Als unser Herr zu Tische saß,
das Pessach mit den Jüngern aß,
- Wonach er herzlich trug Verlangen -
die Nacht, darin er ward gefangen.
2) Nahm er das Brot, mit Dank er's brach,
zerteilt es unter sie und sprach:
das ist mein Leib, nehmt hin und esset,
in Ehren meiner nicht vergesset.
3) Mein Leib, der in den Tod für...
|