Die Liebe, nicht die Zeit heilt Wunden.
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Innerhalb eines ethischen Rahmens besteht viel Freiheit zur Gestaltung, wobei der Heilige Geist einem Menschen konkret führen kann.
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Ehe ist die lebenslange, verbindliche, ganzheitliche und öffentlich dargestellte Gemeinschaft zwischen Mann und Frau.
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Die Sexualisierung des Alltags ist eine späte Antwort auf eine lange Geschichte der Sex- und Leibfeindlichkeit.
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Geschmacksfragen sind kulturelle Themen, die nicht ins Zentrum unseres Glaubens gehören und daher den Konflikt unter Christen nicht wert sind.
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Nicht die Liebe trägt die Ehe, sondern die Ehe trägt die Liebe.
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Ich verstehe Pfarrer nicht, die sagen, das Evangelium sei nur eine Froh-Botschaft und keine Droh-Botschaft. Natürlich ist das Evangelium eine frohe Botschaft, aber diese Botschaft wird von Warnungen vor dem ewigen Verlorengehen begleitet.
Quelle:
Zeitschrift ideaSpektrum 18.2012, Seite 44 |
Deine Aufgabe ist es, dich als Kämpfer zu Gott, gegen die Welt und ihren Einfluss zu stellen.
Quelle:
Zeitschrift komm, 3/2012, Seite 11 |
Wir sind berufen, heilig in einer unheiligen Welt zu leben.
Quelle:
Zeitschrift komm, 3/2012, Seite 11 |
Das große Problem der Gemeinde in Korinth war "Weltlichkeit". Es war kein Problem, dass die Gemeinde in Korinth war. Das Problem war, dass zu viel Korinth in der Gemeinde war.
Quelle:
Zeitschrift komm, 3/2012, Seite 11 |
Seltsam, dass Menschen im Alltag völlig bedenkenlos den Angaben von Wegweisern, Landkarten und Navis blind Glauben schenken, bezüglich ihres Reiseziels Ewigkeit jedoch völlig plan- und ziellos durchs Leben irren, obwohl
Gott uns einen absolut zuverlässigen Wegweiser gegeben hat: Die Bibel
Quelle:
Vermutlich von Henning Schneider alias Henny Katzenstein |
Jesus liebt es Gebete zu erhören, aus Angst und Not zu erretten! Allerdings möchte er nicht nur Notruf- sondern vielmehr Lieblingsnumer sein!
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Die Schönheit und Einzigartigkeit malerischer Orte oder atemberaubender Momente nimmt in dem Maße zu, in dem wir uns bewusst werden, wem wir sie verdanken!
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Spätestens im Himmel werde ich all das wieder tun können,
da bin ich sicher.
Quelle:
Aus dem Buch: Samuel Koch - Zwei Leben (adeo Verlag, 2012) (Buch kaufen)
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Mein Körper ist futsch und ich kann damit im Moment nichts mehr anfangen. Deshalb gebe ich ihn ab: Hier, Gott, hast du meinen Körper, meinen Geist – ich habe keinen Plan mehr. Aber du hoffentlich schon. Mach damit, was du willst, und am liebsten sofort.
Quelle:
Aus dem Buch: Samuel Koch – Zwei Leben (adeo Verlag, 2012) (Buch kaufen)
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