Gott umgibt seine Kinder von allen Seiten. Auch von der schlechtesten.
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Achte den Anderen höher als dich selbst.
Quelle:
Die Bibel, Philipper 2,3 |
Woran denkt Gott den ganzen Tag? Der Gott, den Jesus offenbart, ist ein Gott, der pausenlos damit beschäftigt ist, Menschen zu finden, zu erlösen und zu lieben.
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Gott ist so reich, seine größte Freude ist zu schenken.
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Wir können froh über unsere Schwachheit sein, wenn wir wirklich verstehen, dass seine Kraft in unserer Schwachheit zum Ausdruck kommt.
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Weil er Gott ist, kann er alles für uns tun. Weil er Vater ist, will er alles für uns tun.
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Gott liebt uns nicht, weil wir liebenswert sind, sondern weil er die Liebe ist.
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Es ist mit der Liebe zum Menschen und mit der Liebe zu Gott wie mit zwei Türen, die auf einmal aufgehen, so dass es unmöglich ist, die eine aufzuschließen, ohne auch die andere aufzumachen, und unmöglich, die eine zu schließen, ohne auch die andere zu öffnen.
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Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.
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Das Zauberwort der Liebe heißt: Für Dich!
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Wenn Gott mich anders gewollt hätte, hätte er mich anders gemacht.
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Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht.
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In der Welt muss man Prüfungen bestehen, um etwas wert zu sein, vor Gott aber darf man versagen und wird dennoch auserwählt.
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Ein Kind lieb haben heißt: es in seiner Art und Unart, in seinen Freuden und Schmerzen ganz ernst zu nehmen.
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Wie wunderbar, dass ich dazu nicht zu gering bin, dass Gott mich braucht.
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