Die größte Tragik von Weihnachten ist nicht die Vermarktung, nicht der Klimbim, auch nicht die heidnischen Einflüsse. Die größte Tragik von Weihnachten ist, dass der RETTER geboren ist, und NIEMAND merkt es!
Quelle:
Edwin Jung |
Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes, für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt und über Berge und Täler die Botschaft verkündet: Christ ist geboren.
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Stern und Engel, Hirten und die Weisen künden uns das Große, was geschah. Und wir loben, danken und wir preisen, Gott ist nah!
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Alles Geld der Welt nützt dir nichts, wenn es keinen Menschen gibt, der dich liebt und du dein Glück mit ihm teilen kannst.
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Die beste Flatrate gibt es bei Gott: Anruf 24 Stunden, 7 Tage die Woche kostenlos. Laufzeit lebenslang.
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Ein Sprichwort sagt: "Nichts ist umsonst: Sogar der Tod kostet das Leben". Gott sagt darauf: "Bei mir ist alles umsonst: Sogar dein Leben kostet mir den Tod."
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Bevor wir Berge erklimmen können, müssen wir Täler durchschreiten.
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Bewahr dir die Weihnacht als Freude im Leben, denn eigens dafür ist sie uns gegeben!
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Es gibt Leute, die meinen eine Bekehrung sei so, wie wenn man aus dem hellen Leben in einen dunklen Keller kriecht. Umgekehrt ist es! Wer sich zu Jesus bekehrt, kommt aus dem dunklen Keller in hellen Sonnenschein. Eine Bekehrung ist ein Schritt ins Licht.
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In Gottes Augen gibt es keine "großen und kleinen Menschen". Für Gott gibt es nur geheiligte und nicht geheiligte Menschen.
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Es gibt eine Umformung des Charakters, die sich nur in der Wüste vollziehen kann. Eine Ausbildung kann man im Palast erhalten, aber Weisheit nur in der Wüste.
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Wo immer Jesus Menschen fand, die bereit waren, ihre Sünde zuzugeben, wurde er von ihnen angezogen und schüttete seine geistliche Hilfe und seinen Segen über sie aus.
Quelle:
William MacDonald, Kommentar zum NT (Lk. 15,1-2) (Buch kaufen)
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Es liegt eine gewisse Freiheit dran, regelmäßig festzustellen, dass ich ein Sünder bin.
Quelle:
Zeitschrift: Aufatmen, Ausgabe: Mai-Juli 2/2010, Seite 52, SCM Bundes-Verlag |
Man kann nicht auf das setzen, was noch aussteht, denn du weißt nicht, was der morgige Tag bringt. Deshalb lebe heute! Verlier´ nicht eine Stunde. Nutze diesen Augenblick, denn er gehört dir!
Quelle:
Zeitschrift: Aufatmen, Ausgabe: Mai-Juli 2/2010, Seite 5, SCM Bundes-Verlag |
Was hat eine Waschmachine mit einem Christen gemeinsam?
1. Sie lieben beide den Schongang!
2. Sie brauchen einen Kontakt!
3. Sie befinden sich ständig in einem Reinigungsprozess!
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