Das Geheimnis unseres Sieges liegt in der Fertigkeit auf Jesus zu blicken.
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Wer sorgt, der meint, er müsse alles selber machen. Aber wer vertraut, der weiß, dass Gott alles macht!
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Wenn man das Wort Gottes pflichtmäßig und mechanisch liest, wird man nicht viel Nutzen davon haben. Ich habe erst von der Zeit an Segen vom Bibellesen gehabt, als ich angefangen habe, die Bibel mit dem Fragezeichen der Selbstprüfung zu lesen. Dadurch wird das Wort lebendig und persönlich, wenn man sich beim Lesen des Wortes fragt: Habe ich das? Weiß ich das? Tue ich das? Will ich das? Wenn man so das Wort Gottes liest, dann fängt über dem Lesen der Herr an, mit uns zu reden. So kommt man, ohne dass man es merkt und weiß, ins Gebet hinein.
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Hüte dich vor allem in deinen Gebeten, Gott Grenzen zu setzen, nicht nur durch Unglauben, sondern auch dadurch, dass du dir einbildest, du wüsstest, was er tun kann.
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Gebet ist der Pulsschlag des Lebens; der Arzt kann daraus Rückschlüsse auf die Verfassung des Herzens ziehen. Die Sünde der Gebetslosigkeit ist für den einfachen Gläubigen oder den Prediger ein deutlicher Hinweis, dass das Leben aus Gott in der Seele todkrank und todesmatt ist.
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Das größte Hindernis in unserem Leben sind wir selbst.
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Gott wiegt uns auf einer Waage, die mit "Warum?" geeicht ist.
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Wer ein Herz für die Schönheit hat, findet Schönheit überall.
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Die Schönheit liegt nicht im Antlitz. Die Schönheit ist ein Licht im Herzen.
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Die Stille ist ein Element, worin sich große Dinge selbst verwirklichen.
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Aus der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.
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In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt.
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In der Stille spricht die Seele am lautesten.
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Wo die Hoffnung schwindet, bleibt das Vertrauen.
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Nachdem wir über den nächsten Schritt gründlich nachgedacht haben, bleiben wir stehen.
Quelle:
Aus dem Buch: "Nachtsicht: Ansichten und Behauptungen", Books on Demand, 2009 (Buch kaufen)
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