Ewigkeit ist nicht eine unendlich lange Zeit, sondern die ewige Gegenwart.
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Nur die Gegenwart, der momentane Augenblick, gehört mir. Darum muss ich lernen, jetzt mit der Gegenwart Gottes zu rechnen. Gestern ist vorbei und morgen ist Gottes Territorium.
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Sich an Jesus zu binden im vollen Vertrauen, dass er es gut mit mir meint, schränkt mein Leben nicht ein, sondern ermöglicht es mir erst, mich voll entfalten zu können.
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Die meisten Menschen leben so, damit sie geliebt werden. Als Christ darf ich leben, weil ich geliebt bin.
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Wenn ich anerkenne, dass Christus, der Auferstandene, heute gegenwärtig ist und in mir lebt, dann ist meine Zukunft so groß wie Gott selbst.
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Ein demütiger Mensch ist nicht derjenige, der gering über sich selbst denkt, sondern derjenige, der nicht über sich selbst denkt.
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Paradoxerweise erfährt der Mensch die größtmögliche Freiheit nicht in der Selbstfindung, sondern erst da, wo er sich selbst verliert.
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Wenn der Herr dir viel anvertrauen will, dann führt er dich so, dass du bei jedem Schritt sagst: "Herr, ich kann es nicht, Herr, es ist unmöglich, Herr, ich schaffe es nicht!" Und er antwortet: "Geh in dieser meiner Kraft! Alles ist bereit, komm!"
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In der Einheit mit Jesus Christus wird der Mensch befähigt, das zu tun, was vor Gott und Menschen recht ist.
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Gott will nicht unser Verhalten, sondern unser Herz. Ein neues Herz bewirkt rechtes Verhalten.
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Wahren Frieden und göttliche Gelassenheit finden wir erst dann, wenn wir zu Jesus Christus kommen und Leben von ihm empfangen.
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Gut-Sein ist sinnlos, wenn es sich nicht in Taten offenbart.
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Gott danken, in Liebe ihn wertschätzen, ist nicht nur die höchste Tugend des Menschen, sondern stillt zugleich auch die tiefste Sehnsucht im Menschen.
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Wie arm ist der Mann, der am Berggipfel einen Sonnenuntergang erlebt und niemanden hat, dem er dafür danken kann.
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Nicht die Natur, sondern der Schöpfer will angebetet werden. Ich kann den Berg nicht umarmen, aber ich kann Gott danken und ihn wertschätzen.
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