Vor dir niemand sich rühmen kann, des muss dich fürchten jedermann und deiner Gnade leben.
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Gott nimmt von seinen Heiligen die Armut nicht weg, aber er lässt sie nicht zu groß werden und seine Frommen nicht untergehen.
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Du wirst alsbald Erleichterung finden, wenn du mitten im Unglück Gott als stärker ansiehst denn dein gegenwärtiges Leid.
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Man kann einen Christen ohne Gebet ebenso wenig finden wie einen Menschen ohne den Puls des Herzens, der stets schlägt, auch wenn der Mensch es gar nicht gewahr wird.
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Wir glauben an den Heilgen Geist, Gott mit Vater und dem Sohne, der aller Schwachen Tröster heißt und mit Gaben zieret schöne, die ganz Christenheit auf Erden hält in einem Sinn gar eben.
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Gott will haben, dass wir ungeteilt und ganz rund dem Feinde ebenso Gutes tun wie dem Freund.
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Die Welt hat nur Frieden, wenn sie von niemand gestört wird. Gott aber gibt einen Frieden, der, wenn ihn alles beunruhigt, doch alles ruhig hinnimmt und dabei tief gelassen bleibt.
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Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit´ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ.
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Es ist ein anderes, wenn Gott da ist und wenn er für dich da ist. Dann aber ist er für dich da, wenn er spricht: "Hier sollst du mich finden."
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Wer glaubt, der hat schon, was er glaubt. Denn der Glaube trügt nicht. Wie er glaubt, so geschieht ihm.
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Gott kommt nicht zu schnell und auch nicht zu spät.
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Es wird kein Herz satt, es höre denn Christus und horche auf das Evangelium.
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Der Himmel ist uns umsonst gegeben und geschenkt.
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Nun aber verhält sich das Ding durch göttliche Güte so, dass wir niemals etwas richtiger und heiliger anstellen als dann, wenn wir meinen, wir seien gänzlich ohnmächtig.
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Den aller Welt Kreis nie beschloss, der liegt in Marien Schoß; er ist ein Kindlein worden klein, der alle Ding erhält allein.
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