Der Mensch ist nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt.
|
Was ich verstehe, das glaube ich auch, aber nicht alles das, was ich glaube, verstehe ich auch.
|
Es gibt zwei Arten, Gutes zu tun: geben und vergeben.
|
Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
|
Die Toten sind nicht tot, sie sind nur nicht mehr sichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
|
Ohne Liebe sind wir uns selbst zur Last, durch die Liebe tragen wir einander.
|
Was nützt ein goldener Schlüssel, wenn er die Tür zur Wahrheit nicht öffnet?
|
Willst du ewige Freude haben, häng jenem an, der ewig ist.
|
Augen haben und Betrachten ist nicht dasselbe.
|
Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben, Vertrauen zu den Menschen haben, den Sprung ins Ungewisse tun und sich ganz Gott überlassen.
|
Christen sind wir um der künftigen Zeit willen. Niemand erhoffe sich gegenwärtige Güter, niemand verspreche sich ein Glück der Welt, weil er Christ sei.
|
Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind. Hört auf mit dem Klagen. Bessert euch selber. Denn nicht die Zeiten sind böse, sondern unser Tun.
|
Ich würde dich nicht suchen können, wenn du mich nicht schon gefunden hättest.
|
Die erste Morgenstunde ist das Steuerruder des Tages.
|
Wir glauben, um zu erkennen; wir erkennen nicht, um zu glauben.
|