Gute Arbeiter sind die, in denen Gott arbeitet.
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Was wir im Wort Gottes noch nicht verstehen, das wollen wir vorläufig beiseite lassen. Wir wollen uns aber herzlich freuen an dem, was licht und klar ist.
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Geben wir doch zu, dass Gott etwas vollbringen kann, was wir nicht verstehen können!
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Dass Gott dir Verzeihung versprochen, wenn du dich morgen bekehrst, dessen magst du dich freuen, aber der morgige Tag ist dir nicht versprochen.
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Gott muss man in der Weise fürchten, dass man vor ihm zu ihm flüchtet.
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Du, Herr, gibst nicht auf, was du begonnen hast. So vollende, was unvollendet ist in mir.
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Wer von Herzen mildtätig ist, hat immer etwas zu geben.
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Wer Gott sucht, der sucht Freude.
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Manches wird nicht verweigert, es wird nur hinausgeschoben, um zur geeigneten Zeit gegeben zu werden.
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Liebe Gott nicht um Lohn; er sei selbst dein Lohn!
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Du bist unser ewiges Gut; weil wir uns abkehren von dir, darum sind wir verkehrt geworden. Dich, o Herr, kann nur verlieren, wer dich verlässt.
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Ihr, die ihr mich liebt, seht nicht auf das Leben, das ich beende, sondern auf das Leben, das ich beginne.
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Der Mensch ist die Sehnsucht Gottes.
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Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
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Wenn später einmal, warum nicht jetzt? Und wenn nicht jetzt, wie dann später einmal?
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