Ohne Gott können wir nichts tun. Ohne Menschen möchte Gott nichts tun.
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Wenn du ihn verstehen würdest, wäre er nicht Gott.
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Das Verständnis ist der Lohn des Glaubens. Suche daher nicht zu verstehen, um zu glauben, sondern glaube, um zu verstehen.
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Von den Bösen kannst du dich nicht fernhalten, halte dich von der Bosheit fern!
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Gott hört dein Rufen, wenn du ihn dabei suchst. Er hört dich nicht, wenn du durch ihn anderes suchst.
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Gute Arbeiter sind die, in denen Gott arbeitet.
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Was wir im Wort Gottes noch nicht verstehen, das wollen wir vorläufig beiseite lassen. Wir wollen uns aber herzlich freuen an dem, was licht und klar ist.
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Geben wir doch zu, dass Gott etwas vollbringen kann, was wir nicht verstehen können!
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Dass Gott dir Verzeihung versprochen, wenn du dich morgen bekehrst, dessen magst du dich freuen, aber der morgige Tag ist dir nicht versprochen.
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Gott muss man in der Weise fürchten, dass man vor ihm zu ihm flüchtet.
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Du, Herr, gibst nicht auf, was du begonnen hast. So vollende, was unvollendet ist in mir.
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Wer von Herzen mildtätig ist, hat immer etwas zu geben.
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Wer Gott sucht, der sucht Freude.
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Manches wird nicht verweigert, es wird nur hinausgeschoben, um zur geeigneten Zeit gegeben zu werden.
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Liebe Gott nicht um Lohn; er sei selbst dein Lohn!
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