Wirf deine Sorgen dahin, wohin du deine Sünden geworfen hast: in die Tiefe des Meeres. Lass nie eine Not oder eine Sorge eine Stunde auf deinem Herzen liegen, ohne dass du sie deinem himmlischen Vater klagst. Das erste, was du tun musst, wenn die Not kommt, ist, dass du es ihm sagst. Je länger du damit zögerst, um so mehr wird dein Friede gestört.
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Das Kreuz ist der Ort, an dem Gott seinen Kindern vergab, ohne seine Ansprüche herunterzuschrauben.
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Der Traum von morgen wird zum Mut für heute.
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Die Schlüsselfrage im Leben lautet nicht: "Wie stark bin ich?", sondern: "Wie stark ist Gott?"
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Durch die Auferstehung ändert sich alles. Der Tod ändert sich. Er war immer das Ende; jetzt ist er der Anfang.
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Gott fordert uns auf, sein Gesicht zu betrachten, damit er unseres verändern kann.
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Alle Vorschriften und Gebote können die Menschen nicht vereinen, wenn ihre Herzen nicht geschmolzen sind und nicht wie Ströme ineinander fliessen und sich in dieses allumfassende Meer ergiessen, das wir Gott nennen.
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Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nützliche Tätigkeit zugleich, das heißt, nützliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe.
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Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas Höheres ist. Ganz äußerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begünstigt, sei wahr.
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Wir sind geschaffen, hin zum Worship, da unser Herz dort durch die völlige Hingabe aus der Heiligkeit Gottes schöpfen kann.
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Ich bin mir sicher, dass Gott mehr Kinder an die Anbetung der Ratio verloren hat als an das Gefühl.
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Alles was nicht ewig ist, ist in der Ewigkeit wertlos.
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Wie Gott will, es ist ja alles doch nur eine Zeifrage, Völker und Menschen, Torheit und Weisheit, Krieg und Frieden, sie kommen und gehen wie Wasserwogen, und das Meer bleibt. Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt.
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Hauptziel der Heiligen Schrift ist es, Gott anzubeten und Seelen zu retten.
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Der Mensch ist nicht mündig, sondern sündig.
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