Die Bibel ist das einzige Buch, das uns in verständlicher und umfassender Weise von Gott berichtet.
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Kein Mensch auf dieser Erde kann von sich aus eine richtige Aussage darüber machen, wer und wie Gott ist.
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Unser irdisches Befinden ist nur das Vorletzte.
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Gott funktioniert nicht so, wie wir Menschen es wollen.
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Nicht jede Möglichkeit ist Gottes Möglichkeit.
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Wir haben das Wissen um Gottes Reden weithin verloren, wie uns wodurch Gott redet.
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Gott denkt in einer anderen Liga.
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Die Frage nach Gott wird in der Aufklärung zur Anfrage Gottes und dessen Infragestellung.
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Unser falsches Gottesbild ist letztlich die größte Not unseres Lebens.
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Wir wollen nicht damit zufrieden sein, uns die Sünde vergeben zu lassen, sondern wir bitten: "Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist!"
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Wirf deine Sorgen dahin, wohin du deine Sünden geworfen hast: in die Tiefe des Meeres. Lass nie eine Not oder eine Sorge eine Stunde auf deinem Herzen liegen, ohne dass du sie deinem himmlischen Vater klagst. Das erste, was du tun musst, wenn die Not kommt, ist, dass du es ihm sagst. Je länger du damit zögerst, um so mehr wird dein Friede gestört.
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Das Kreuz ist der Ort, an dem Gott seinen Kindern vergab, ohne seine Ansprüche herunterzuschrauben.
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Der Traum von morgen wird zum Mut für heute.
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Die Schlüsselfrage im Leben lautet nicht: "Wie stark bin ich?", sondern: "Wie stark ist Gott?"
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Durch die Auferstehung ändert sich alles. Der Tod ändert sich. Er war immer das Ende; jetzt ist er der Anfang.
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