Gott fordert uns auf, sein Gesicht zu betrachten, damit er unseres verändern kann.
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Alle Vorschriften und Gebote können die Menschen nicht vereinen, wenn ihre Herzen nicht geschmolzen sind und nicht wie Ströme ineinander fliessen und sich in dieses allumfassende Meer ergiessen, das wir Gott nennen.
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Die himmlische Seligkeit ist ihrem Wesen nach nichts anderes, als Liebe, Weisheit und nützliche Tätigkeit zugleich, das heißt, nützliche Tätigkeit durch Weisheit aus der Liebe.
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Das erste ist, dass der Mensch zu wissen beginnt, dass das Gute und Wahre etwas Höheres ist. Ganz äußerliche Menschen wissen nicht einmal, was gut und was wahr ist. Denn sie meinen, alles, was Gegenstand der Selbstliebe und Weltliebe ist, sei gut, und meinen, alles, was jene Liebe begünstigt, sei wahr.
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Wir sind geschaffen, hin zum Worship, da unser Herz dort durch die völlige Hingabe aus der Heiligkeit Gottes schöpfen kann.
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Ich bin mir sicher, dass Gott mehr Kinder an die Anbetung der Ratio verloren hat als an das Gefühl.
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Alles was nicht ewig ist, ist in der Ewigkeit wertlos.
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Wie Gott will, es ist ja alles doch nur eine Zeifrage, Völker und Menschen, Torheit und Weisheit, Krieg und Frieden, sie kommen und gehen wie Wasserwogen, und das Meer bleibt. Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt.
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Hauptziel der Heiligen Schrift ist es, Gott anzubeten und Seelen zu retten.
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Der Mensch ist nicht mündig, sondern sündig.
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Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.
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Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.
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Zuerst kommt nicht der Mensch zum Glauben, sondern der Glaube kommt zum Menschen.
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Die Kraft der Liebe wird am Opfer gemessen.
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Es gibt keine kleine Sünde - es sei denn, wir fänden einen kleinen Gott.
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