Gott erwartet von uns das eine, das Ihn verherrlicht: dass wir am absoluten Vertrauen auf Ihn festhalten, indem wir Seine Zusagen in Anspruch nehmen und keinen Zweifel daran dulden, dass Sein Plan in Erfüllung geht.
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Den Jüngern gleichen wir: Sie waren langsam im Verstehen, hatten wenig Glauben, waren leicht entmutigt, aber sie blieben bei ihm. Er aber will auch heute noch durch uns wirken.
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Gott meint wirklich was er sagt, wenn er uns seine Verheißungen gibt.
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Schwierigkeiten sind der Boden, auf dem Gott sich offenbaren kann.
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Zeiten der Prüfungen sind immer Zeiten des Segens.
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Alle Helden Gottes sind schwache Menschen gewesen; sie taten Großes für Gott, weil sie daran festhielten, dass er mit ihnen war.
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Nur am Fuße des Kreuzes sehen wir uns selbst, die Welt und Gott im rechten Licht.
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Ein Nachlassen in der Fürbitte öffnet dem Feind die Tore.
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Die dunkelste Stunde ist dicht vor Tagesanbruch.
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Wir brauchen einen Glauben, der in Gott gewurzelt ist und der von ihm erwartet, dass er sein Wort hält und alles tut, was er verheißen hat.
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Wir mögen versagen, wir versagen ja tatsächlich fortwährend, aber Gott versagt nie.
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Christus ist mir jetzt buchstäblich die ganze Kraft und die einzige Kraft für meinen Dienst. Er ist der alleinige Grund meiner unveränderlichen Freude.
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Wenn unser Einsatz für Gott kein Risiko enthält, dann ist auch kein Glaube nötig.
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Wer glaubt, hastet nicht.
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Wenn Schwierigkeiten kommen, sollte Gott nicht unsere letzte Zuflucht sein; nein, zu ihm müssen wir uns zuerst hinwenden in unseren Nöten, ob sie groß oder klein sein mögen.
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