Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt. Nur ein erneuerter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten kann.
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Über allem stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche.
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Ich habe gelernt, mich des Wortes "unmöglich" nur mit äußerster Vorsicht zu bedienen.
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Wissenschaft und christlicher Glaube liegen keineswegs im Widerstreit. Sie sind eher Schwestern: Während die Wissenschaft bemüht ist, mehr über die Schöpfung zu lernen, versucht der christliche Glaube, den Schöpfer besser zu verstehen.
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Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
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In allem Streben und Forschen suche ich hinter dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.
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Das Dengeln der Sense verzögert das Mähen nicht. So habe ich gefunden: Beten ist kein Zeitverlust, sondern Zeitgewinn, weil die Arbeit in kürzerer Zeit geschafft wird, als wenn man sie in eigener Kraft tut.
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Gott hat uns zwei Hände gegeben - eine zum Empfangen und eine andere zum Geben.
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Waren die Patriarchen examiniert oder Moses oder Christus? Die Pharisäer waren examiniert. Und da sehen Sie, was dabei herauskommt.
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Es gibt nicht zwei Sorten von Anständigkeit, und was ein anständiger Mensch nicht darf, das darf auch ein anständiger Staat nicht.
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Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel.
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Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut.
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Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand.
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Die besten Reformer, die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.
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Die Menschen machen immer die Verhältnisse für das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Verhältnisse. Menschen, die es im Leben zu etwas bringen, machen sich auf den Weg und suchen sich die Verhältnisse selbst, die sie haben möchten.
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