In allem Streben und Forschen suche ich hinter dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.
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Das Dengeln der Sense verzögert das Mähen nicht. So habe ich gefunden: Beten ist kein Zeitverlust, sondern Zeitgewinn, weil die Arbeit in kürzerer Zeit geschafft wird, als wenn man sie in eigener Kraft tut.
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Gott hat uns zwei Hände gegeben - eine zum Empfangen und eine andere zum Geben.
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Waren die Patriarchen examiniert oder Moses oder Christus? Die Pharisäer waren examiniert. Und da sehen Sie, was dabei herauskommt.
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Es gibt nicht zwei Sorten von Anständigkeit, und was ein anständiger Mensch nicht darf, das darf auch ein anständiger Staat nicht.
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Gott, was ist Glück! Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen - das ist schon viel.
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Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut.
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Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand.
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Die besten Reformer, die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.
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Die Menschen machen immer die Verhältnisse für das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Verhältnisse. Menschen, die es im Leben zu etwas bringen, machen sich auf den Weg und suchen sich die Verhältnisse selbst, die sie haben möchten.
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Gott zählt auch die Ausländer.
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Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Gedanken zu machen - und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.
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Missionare müssen Indianisch lernen, mit Lateinisch bekehrt man keine Indianer.
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Immer suchen ist nicht schön. Man möchte auch mal nach Hause kommen.
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Das ist das Schöne an einem Fehler: man muss ihn nicht zweimal machen.
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