Denn man dient Gott auch durch Nichtstun, ja, durch keine Sache mehr als durch Nichtstun. Deshalb nämlich hat er gewollt, dass vor anderen Dingen der Sabbat so streng gehalten werde. Sieh zu, dass du das nicht verachtest.
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Denn es ist besser, mit eigenen Augen sehen als mit fremden.
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Nicht nur die Kunst des Schenkens soll man besitzen, sondern auch die, empfangen und annehmen zu können.
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Leiden ohne Glauben wäre wie Liebe ohne Hoffnung.
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Man kann keine Seelsorge treiben, wenn man nicht die ganze Sorge für die eigene Seele Gott übergeben hat.
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Die Augen sind die Fenster der Seele.
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Hüte dich, oh Mensch, höher emporzusteigen, als deine Kraft dich zu tragen vermag.
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Der Himmel auf Erden ist überall, wo Menschen von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt sind.
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Dein Schöpfer hat dir den besten Schatz gegeben, einen lebendigen Schatz, deinen Verstand.
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Der Vernunft gab Gott zwei Flügel: Der rechte bedeutet die Erkenntnis des Guten, der linke die Erkenntnis des Bösen.
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Nicht mit Drohworten sollst du auf deine Untergebenen einschlagen wie mit einer Keule! Mische vielmehr die Worte der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit und salbe die Menschen mit Gottesfurcht!
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Die Seele spricht: Ich bin berufen, die Genossin der Engel zu sein, weil ich der lebendige Hauch bin, den Gott in den trockenen Lehm entsandte.
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Ein Mensch, der nicht viel gelitten hat, kann nicht Segen ausströmen. Seine Worte haben noch keine rechte Wirkung, so salbungsvoll sie auch klingen.
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Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes. Vergessenkönnen ist oft eine noch bessere Gabe Gottes.
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Der Herr aber anerkannte diese kleinen Opfer und gab mir nicht nur soviel zurück, wie ich gegeben hatte, sondern noch viel mehr.
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