Ob die Überlieferung von Jesus geschichtlich erwiesen ist oder nicht, für mich ist sie wahrer selbst als die Geschichte, denn ich halte sie für möglich, weil sie ein ewiges Gesetz darstellt, das Gesetz vom stellvertretenden Leiden des Unschuldigen.
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Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder.
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Der Mensch kann nicht Gott verehren und gleichzeitig seinen Mitmenschen verachten. Das eine ist mit dem anderen unvereinbar.
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Meine Religion kennt keine Landesgrenzen. Wenn der Glaube in mir lebendig ist, wird er selbst meine Liebe zum Vaterland übertreffen.
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Ein tief gefühltes Gebet um Reinheit jeden Tag macht uns nach und nach rein.
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Das Übel nährt sich nur von seinesgleichen. Weise Menschen vergalten daher nicht Böses mit Bösem, sondern immer nur mit Gutem und brachten dadurch das Böse zu Fall.
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Wenn alles Gott gehört, was wollen wir ihm anbieten und opfern?
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Ich will nicht nur an euren Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.
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Europa ist heute nur dem Namen nach christlich. In Wirklichkeit betet es den Mammon an.
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Es gibt keine vollkommene Leistung ohne das Gebet, ohne die eindeutige Erkenntnis, dass selbst das beste menschliche Streben keine Frucht bringt, wenn nicht der Segen Gottes darauf liegt.
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Nur der ist würdig, Strafe zuzumessen, dessen Urteil unfehlbar ist. Wer ist das außer Gott?
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Keine Staatsgrenzen können uns hindern, unseren Dienst auf unsere Nachbarn auszudehnen. Diese Grenzen hat nicht Gott gezogen.
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Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer.
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Der Glaube ist eine sechste Art von Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.
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Wir opfern heute die Gesundheit der Karriere, um einen Haufen Geld zu verdienen, um dann in der zweiten Hälfte unseres Lebens einen Haufen Geld zu opfern, um uns unsere Gesundheit zurückzuverdienen.
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