Das Verlangen nach Seligkeit und Unsterblichkeit hat Gott in unser Wesen eingesenkt.
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Wer eine Seele rettet, hat seine eigene zum Heile vorausbestimmt.
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Wer die Existenz Gottes verneint, verneint sich selbst.
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Es ist seltsam, dass wir hinter Ärzten herlaufen, die selber sterblich sind, und Gott, den unsterblichen, ewigen und unfehlbaren Arzt, vergessen.
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Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
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Wer dem anderen das Anderssein nicht verzeihen kann, ist noch weit weg vom Wege zur Weisheit.
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Religion ist Herzenssache.
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Ob die Überlieferung von Jesus geschichtlich erwiesen ist oder nicht, für mich ist sie wahrer selbst als die Geschichte, denn ich halte sie für möglich, weil sie ein ewiges Gesetz darstellt, das Gesetz vom stellvertretenden Leiden des Unschuldigen.
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Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder.
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Der Mensch kann nicht Gott verehren und gleichzeitig seinen Mitmenschen verachten. Das eine ist mit dem anderen unvereinbar.
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Meine Religion kennt keine Landesgrenzen. Wenn der Glaube in mir lebendig ist, wird er selbst meine Liebe zum Vaterland übertreffen.
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Ein tief gefühltes Gebet um Reinheit jeden Tag macht uns nach und nach rein.
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Das Übel nährt sich nur von seinesgleichen. Weise Menschen vergalten daher nicht Böses mit Bösem, sondern immer nur mit Gutem und brachten dadurch das Böse zu Fall.
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Wenn alles Gott gehört, was wollen wir ihm anbieten und opfern?
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Ich will nicht nur an euren Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.
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