Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
Quelle:
De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 5, ad 14 |
Die Sünden gegen das 6. Gebot sind keineswegs die schlimmsten, aber die klebrigsten.
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Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
Quelle:
Summa theologica III, q. 73, art. 3 (Buch kaufen)
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Ein Dreifaches ist dem Menschen notwendig zum Heile: zu wissen, was er glauben, zu wissen, wonach er verlangen, und zu wissen, was er tun soll.
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Wenngleich die geschaffenen Wesen vergänglich sind: Niemals werden sie in das Nichts zurücksinken.
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Mit Geduld Unrecht zu ertragen, das einem anderen zugefügt wird, ist ein Zeichen der Unvollkommenheit und sogar von wirklicher Sünde.
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Habe das Schicksal lieb, denn es ist der Gang Gottes durch deine Seele.
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Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
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Wer auf Rache sinnt, der reißt seine eigenen Wunden auf. Sie würden heilen, wenn er es nicht täte.
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Eine gute Moralphilosophie ist nur eine Magd gegenüber der Religion.
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Ein böser Mensch ist schlimmer, wenn er vorgibt, ein Heiliger zu sein.
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Die Liebe vollendet sich in der Treue.
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Ich erkenne die Wahrheit nur dann, wenn sie in mir zum Leben erwacht.
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Gib nie einen Menschen oder die Hoffnung auf ihn lieblos auf.
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Wahrlich, etwas ist dem Christentum mehr zuwider als jede Ketzerei; das ist, dass man Christentum spielt.
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