Wer den Menschen verachtet, der hat auch keine Achtung vor Gott.
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Wir tragen göttliche Weisheit im sterblichen Leibe. Was dem Leibe schadet, zerstört das Haus des Ewigen.
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Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.
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Gottes Tisch hat keine Feinde außer den Satten.
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Ich will lieber mit einem aufrichtigen Türken als mit einem falschen Christen zu tun haben.
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Was nützt es, dass der Körper abgewaschen worden ist, solange der Geist befleckt bleibt?
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Du verehrst die Heiligen, du freust dich, ihre Reliquien zu berühren. Doch du verachtest das Beste, was sie überliefert haben: das Beispiel des reinen Lebens.
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Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.
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Gott wäre etwas Erbärmliches, wenn er sich in einem Menschenkopfe begreifen ließe.
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Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben und wird im selben Kreis all sein Leben traben.
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Es ist wohl gerade in unserer aufgeregten Epoche mehr denn je nötig, den Blick aus den Tagesaffären hochzuheben und ihn von der Tageszeitung weg auf jene Zeitung zu richten, deren Buchstaben die Sterne sind, deren Inhalt die Liebe und deren Verfasser Gott ist.
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Wenn ich etwas in Christus verstehe, so ist es das: "Und er entwich vor ihnen in die Wüste."
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Mein einziges Gebet ist das um Vertiefung. Durch sie allein kann ich wieder zu Gott gelangen.
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Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten.
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Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten.
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