Die Furcht vor Tod und Vergänglichkeit, die sich in tiefer existentieller Angst ausdrückt, kann nur durch positiven religiösen Glauben geheilt werden.
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Wir müssen endliche Enttäuschung annehmen, aber wir dürfen nie die unendliche Hoffnung verlieren.
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Hass verletzt die Seele und zerstört die Persönlichkeit.
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Gott kann uns die innere Ausgeglichenheit schenken, die uns in allen Anfechtungen und Bedrückungen aufrecht stehen lässt.
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Denen, die wirklich arm sind, muss man helfen.
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Anfechtung ist die notwendige Kehrseite des Glaubens. Wer nicht angefochten wird, kann auch nicht glauben.
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Die wahre Kirche besteht in der Erwählung und Berufung durch Gott.
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Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
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Sei guter Dinge und freue dich, denn Gott ist dein Freund.
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Wer nicht die Heilige Schrift hat, muss sich mit seinen Gedanken begnügen. Wer keinen Kalk hat, mauert mit Dreck.
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Niemand lasse den Glauben daran fahren, dass Gott durch ihn eine große Tat tun will.
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Um zu wissen, was ein Anker ist, brauchen wir den Sturm.
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Wer Gott gehorcht, dem gehorcht Gott. Wer sich Gott ergibt, dem stellt sich Gott zu Dienst. Kein Weg des Gehorsams bleibt allein.
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Fromm sein heißt: an Gott genug haben. Man sage: Weil ich alles habe, habe ich alles.
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Ich freue mich an dem Luxus, mich nur um wenige Dinge sorgen zu müssen.
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